1982-2002: Glückwünsche zu 20 Jahren DMH
Die Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V. existiert seit 1982. Zum 20. Jahr des Bestehens erreichten uns viele Glückwünsche. Hier einige Ausschnitte:
"Uns Uwe" gratuliert !„Guten Tag Herr Seeler. Meine Name ist Joachim Friedrich von der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V.. Können Sie sich vorstellen, muskelkranken Menschen zu helfen?" fragte er mich. Ich habe nicht lange gezögert, um ja zu sagen. Diese Begegnung war genau vor 20 Jahren. Herzlichen Glückwunsch zum 20 jährigen Jubiläum. Heute, 20 Jahre später, bin ich als Kuratoriumsvorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. stolz darauf, was mein DMH-Team geleistet hat. Ich wünsche der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. eine stabile Zukunft. Seinem Team Motivation, Schaffenskraft und stets helfende Hände, um auch in den kommenden Jahren Muskelkranken helfen zu können. Möge es den Männern und Frauen, die die Muskelkrankheiten erforschen, gelingen, dieser Krankheit den tödlichen Stachel zu ziehen. Den Glauben hieran, wünsche ich allen Betroffenen, Angehörigen und Freunden. Herzlichst Uwe Seeler Glückwünsche von Franz Beckenbauer !20 Jahre Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V. In einer Zeit, in der das ehrenamtliche Engagement immer größere Bedeutung bekommt, ist das 20jährige Jubiläum, zu dem ich herzlich gratuliere, ein bemerkenswertes Ereignis. Weltweit geraten immer mehr Menschen unverschuldet in Not. In diesem Zusammenhang leistet die Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V. eine engagierte und wertvolle Arbeit, die Unterstützung verdient. Die Franz Beckenbauer Stiftung hat diese Unterstützung gern geleistet. Für die nächsten 20 Jahre wünsche ich der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. und seinem Team viele Spenden und tatkräftige Unterstützung, um Muskelkranken den Glauben an die Zukunft zu erhalten. Mit freundlichen Grüßen Franz Beckenbauer Fritz Klein gratuliert !Geburtstagsgruß 20 Jahre Deutsche Muskelschwundhilfe
Lieber Jo,
20 Jahre Deutsche Muskelschwundhilfe e.V.
Das waren: 20 Jahre Engagement, rastloser Einsatz, Visionen, pragmatisches Handeln, Enttäuschungen, Freude, Hoffnung, Dankbarkeit.
Es war für mich eine Ehre im Kreise von Freunden mitzuhelfen, auch wenn das Erfolgserlebnis oftmals nur bescheiden war.
Aber, Anerkennung und Bewunderung dem Initiator und Motor Jo Friedrich, der nie müde wurde zu motivieren. Ohne Jo wäre das umfangreiche "Hilfsprogramm" nie entstanden. Das verdient Lob und Glückwunsch! Bleibt zu hoffen, dass eines Tages auch die staatliche Hilfe einsetzt und anerkennt, dass die Not der Muskelkranken eine ähnliche Unterstützung verdient wie vergleichbare Krankheiten, denen mit vielen Millionen geholfen werden.
Wir wünschen alles Gute für die weitere Zukunft Grußwort der Senatorin Birgit Schnieber-JastramSchriftliches Grußwort der Senatorin Birgit Schnieber-Jastram zum 20. Jubiläum des Vereins Muskelschwund e.V.
Liebe Leserin, lieber Leser,
an Muskelschwund zu erkranken, bedeutet einen großen Schicksalsschlag für die betroffenen Menschen. Hilflos müssen sie feststellen, dass nach und nach ihre Muskeln erkranken, bis hin zur nahezu vollständigen Lähmung. Hinzu kommen die Ängste vor der Zukunft. Angst, von fremden Menschen abhängig zu werden, Angst vor Vereinsamung und vor dem Pflegeheim, vor dem Rollstuhl und die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.
Um diesen Menschen und ihren Angehörigen zu helfen, gründete sich 1982 die Deutsche Muskelschwundhilfe. Vorstandsvorsitzender ist Joachim Friedrich, der selbst an Muskelschwund erkrankte. Gemeinsam mit zwei Angestellten, ehrenamtlichen Mitarbeitern und vielen Zivildienstleistenden versucht er in Hamburg, seinen Leidensgenossen das Leben zu erleichtern und ihnen ein selbständiges Leben außerhalb von Heimen zu ermöglichen. Die engagierten Mitarbeiter leisten Unterstützung im Alltag, führen Gespräche oder informieren über wichtige Fragestellungen.
Im September diesen Jahres feiert die Deutsche Muskelschwundhilfe nun ihr 20-jähriges Bestehen, und dazu möchte ich allen Beteiligten herzlich gratulieren.
Die Deutsche Muskelschwundhilfe ist nicht nur ein großer Gewinn für die Betroffenen und ihre Angehörigen, sondern auch für die vielen Mitarbeiter. Sie haben Menschen kennen gelernt, die mit bewundernswerter Motivation auf individuelle Art und Weise mit der Erkrankung und den Folgen der Behinderung umzugehen lernen mussten. Die Achtung vor der Leistung von behinderten Menschen ist eine Erfahrung, die das Leben der dort arbeiten prägt, und dabei denke ich insbesondere an die jungen Männer, die dort ihren Zivildienst tätigen.
Nun ist die Zivildienstzeit mit der Zeit des Wehrdienstes verbunden, die in den letzten Jahren mehrfach verringert worden ist. Deshalb stehen vor allem in den Sommermonaten weniger Zivildienstleistende zur Verfügung. Dieser Situation hat der Verein Rechnung getragen. Indem er in Zusammenarbeit mit meiner Behörde für Soziales und Familie Aushilfskräfte einsetzt, kann die notwendige Hilfe für Muskelschwund-Kranke weiter uneingeschränkt gewährleistet werden. Behinderte Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, können sich einer Unterstützung durch meine Behörde und mich immer sicher sein.
Ich wünsche dem Verein, seinen Mitgliedern, seinem Vorstand und den dort tätigen Menschen, viel Erfolg für die Zukunft und hoffe, dass er die bisherige Hilfe zum Wohle der behinderten Menschen noch viele Jahre fortsetzen kann.
Ihre Birgit Schnieber-Jastram
Senatorin für Soziales und Familie Dagmar Berghoff gratuliert !Dem unbändigen Willen seines Gründers, Joachim Friedrich, sein Schicksal nicht einfach hinzunehmen, sondern unermüdlich zu kämpfen und andere Menschen zu überzeugen, sich ebenfalls für Muskelschwund-Kranke zu engagieren, verdankt die Deutsche Muskelschwund-Hilfe dieses schöne Jubiläum. Ich bewundere Ihre Leistung, lieber Herr Friedrich, und gratuliere Ihnen und allen, die Ihnen zur Seite stehen, von Herzen zum 20. Geburtstag ! Und ich wünsche Ihnen Kraft, um diese Ihre Lebensaufgabe noch viele weitere Jahre erfüllen zu können. 22.7.2002
Lieber Herr Friedrich,
das ist mein offizieller Geburtstagsglückwunsch. Aber ich möchte Ihnen noch zusätzlich sagen, daß ich unsere Begegnung damals in Harburg nie vergessen werde, und daß ich glücklich darüber bin Ihrer Vereinigung ab und zu geholfen zu haben. Das wird auch in Zukunft so bleiben - wann immer Sie mich brauchen. Jürgen Roland gratuliert !Lieber Jo,
das ist ein wirklicher Anlaß um zu gratulieren: Die „Deutsche Muskelschwund-Hilfe" feiert ihren 20. Geburtstag! Da geht mein Glückwunsch erst einmal an dich, lieber Jo. Was Du für diese große Aufgabe eingesetzt hast, wie Du Dich einbrachtest, wie Du immer wieder mit neuen Ideen und mit viel Humor jede Müdigkeit verscheuchtest: Das ist Spitze! (würde Hans Rosenthal sagen). Das Anliegen der DMH hat mich vom ersten Augenblick an fasziniert. Ich erkannte, was Du Dir vorgenommen hattest, und ich bin glücklich und auch ein wenig stolz - dass ich helfen durfte, - dass ich helfen darf, denn die Aufgaben, die uns gestellt sind, reißen nicht ab. Menschen, die nicht auf der Sonnenseite leben, sie brauchen unsere Hilfe! Große Unternehmen, die sich anschicken, mit wissenschaftlicher Akribie und mit dem ganzen Können ihrer Mitarbeiter, uns zu helfen, sie können uns nur unterstützen, wenn wir „am Ball bleiben." Und Du, lieber Jo, gibst die Vorlagen. Du sorgst dafür, dass es zu keinem Stillstand kommt, denn es darf keine Unterbrechung unserer Anstrengungen geben. In diesem Sinne noch mal meine herzlichsten Glückwünsche und die Versicherung: Ich bleibe an Deiner Seite!
Jürgen Roland Grußwort des ersten Bürgermeister Ole von Beust !Grußwort zum 20jährigen Jubiläum der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V.
Deutsche Muskelschwund-Hilfe steht für 20 Jahre bewundernswertes Engagement der Mitarbeiter, bedeutet 20 Jahre umfassende Hilfe für schwerkranke Menschen und deren Angehörige.
Die Muskelschwund-Hilfe leistet Großartiges auf dem Gebiet der Behinderten- und Sozialarbeit. Der Verein hat es geschafft, die Krankheit aus dem sozialen Abseits ins allgemeine Bewusstsein der Mitmenschen zu rücken. Aber vor allem gibt er den Betroffenen und deren Angehörigen neue Hoffnung, trotz schwieriger Umstände, ein eigenständiges Leben zu gestalten. Die Diagnose Muskelschwund ist schwerwiegend und verändert das Leben grundlegend. Betroffene stehen häufig hilflos davor. Der Verein hilft, sich mit der Diagnose auseinander zu setzen. Er hilft zu lernen, mit der Krankheit zu leben. Aber der Verein gibt nicht nur psychische, sondern auch praktische Unterstützung. Beispielsweise durch den Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer.
Ich danke dem Verein und seinen Mitgliedern für diese einzigartige und wertvolle Arbeit und wünsche Ihnen weiterhin jeden Erfolg!
Ole von Beust
1. Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Gerhard Delling gratuliert !Sehr geehrter Herr Friedrich,
20 Jahre Deutsche Muskelschwund-Hilfe, das ist eine ungewöhnlich erfolgreiche Geschichte, die Sie ganz persönlich geprägt haben. Darüberhinaus ist es dabei aber in sehr eindrucksvoller Art und Weise gelungen, andere mit Herz und tatkräftiger Hand für diese Geschichte zu interessieren. Ich denke da in erster Linie an die vielen Helfer und Zivildienstleistenden, die diese Geschichte mit geschrieben haben und an die Freiwilligen, die alljährlich auf dem Ball Papillon oder einfach nur so, anderen helfen, indem sie mit Kreativität und Einsatz weiteres Geld zusammentragen. Meinen herzlichsten Glückwunsch zu dieser Erfolgsstory, die hoffentlich noch lange weitergeht.
Gerhard Delling Evelyn Hamann gratuliert !Zum 20 – jährigen Jubiläum möchte ich der Deutschen Muskelschwund – Hilfe e.V. von Herzen meine Gratulation aussprechen und wünschen, daß ihr unermüdlicher und hervorragender Einsatz für die Betroffenen weiterhin die Resonanz und Unterstützung erhält, die sie verdient.
Evelyn Hamann Volker Lechtenbrink gratuliert !Lieber Joachim, herzlichen Glückwunsch zum 20. Jubiläum und großen Respekt vor Deiner und Eurer Arbeit! Für die Zukunft möchte ich genau so viel Erfolg und Fortschritt in der Bekämpfung dieser Krankheit. Dir persönlich wünsche ich ungebrochene Schaffenskraft. Wilhelm WiebenSehr geehrter Herr Friedrich -
Zwanzig Jahre Deutsche Muskelschwund – Hilfe --- das ist doch zu einem guten Teil ihr Verdienst --- bewundernswert die Kraft, die Sie aufbringen für den unermüdlichen Einsatz für die von dieser heimtückischen Krankheit heimgesuchten Menschen --- Hochachtung und Respekt Ihnen und Ihren Mitstreitern ---
Meine guten Wünsche und herzlichen Grüße

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