Forum   Suche   Kontakt   Impressum  
 
 

 


Aktuelle Einträge

Alle Einträge, auch ältere, finden sie in einer druckbaren Einzelansicht in unserem Archiv


09.03.2010 - Operndinner mit Applaus
09.03.2010 - MCDONALD'S - Spende für einen guten Zweck
11.02.2010 - Wieder Schlemmen für den guten Zweck
11.02.2010 - Simone Young und Joachim Friedrich bitten zum Benefiz-Opern-Dinner
05.02.2010 - Mc Donald's spendet 500 Euro
02.02.2010 - Harburger kicken „für” die Deutsche Muskelschwundhilfe
21.01.2010 - Anderen etwas Gutes tun - bei McDonald's
12.01.2010 - „Wo sich Menschen für Menschen einsetzen”
12.01.2010 - 7.500 Euro gespendet
27.11.2009 - Vicky Leandros singt für einen guten Zweck
26.11.2009 - Volltreffer für den guten Zweck
19.11.2009 - Engagement für den Ball Papillon
12.11.2009 - LEUTE von Welt - Ball der Schmetterlinge
09.11.2009 - Ball Papillon: Familienabend mit griechischer Musik
04.11.2009 - NAMEN
04.11.2009 - Robe für eine Nacht
04.11.2009 - Fürstin lädt zum „Ball Papillon”
19.10.2009 - Fürstin setzt auf Ehrenamt
08.10.2009 - CDU-Frauen bei der Fürstin
05.10.2009 - 300 000 Euro gespendet
11.09.2009 - Kicken für Kampf gegen Muskelschwund
05.09.2009 - Sportliches Engagement zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe
11.08.2009 - Papillon-Ball findet doch statt
01.08.2009 - Abschlag für den guten Zweck
01.08.2009 - Abschlag für guten Zweck
27.07.2009 - Miriam fährt auf bunte Smarties ab
27.07.2009 - 138 bunte "Smarties" und viele strahlende Kinderaugen
25.07.2009 - 5. smart Sternfahrt 2009 für die Kinder der WBK in Höxter
23.07.2009 - Die Smarts rollen wieder
16.07.2009 - Kleine Patienten freuen sich auf großen Konvoi
18.07.2009 - Von Weinfreuden, Charity-Golfern und Sommermusikern
20.06.2009 - Sommerfest zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe
19.06.2009 - Fußball-Altherren engagieren sich für einen guten Zweck
11.06.2009 - Spende vom Autohaus Voges
29.05.2009 - 15 000 Euro gespendet - 'Zwölf Apostel' unterstützen Muskelschwund-Hilfe
27.05.2009 - "Zwölf Apostel" unterstützen Kampf gegen Muskelschwund
30.03.2009 - Verschworener Kreis
28.02.2009 - Galadinner 23.03. - Opernstars singen für einen guten Zweck
14.02.2009 - Aktuelles aus der Wirtschaft - Die Krüll-Gruppe
06.02.2009 - Abschied von Manfred Steffen
07.01.2009 - Report: Caravaning mit Rollstuhl
03.01.2009 - "Alles Walzer" - die Ballsaison ist eröffnet
03.01.2009 - Akrobatik aus China für Muskelschwundhilfe
28.12.2008 - Zirkus für den guten Zweck
24.12.2008 - Chinesische Zirkuskunst
18.12.2008 - St.Pauli: Zirkus lädt zur Premiere
09.12.2008 - Asiatische Akrobatik für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe
09.12.2008 - Im Rollstuhl zum Papst


09.03.2010 - Operndinner mit Applaus


Das 28. Operndinner zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe fand am Wochenende im Ballsaal des Hotels „Le Royal Meridien” statt. Simone Young und Detlef Meierjohann begrüßten 85 Gäste. Der liebevolle Abend wird traditionell durch Künstler der Staatsoper musikalisch gestaltet - in diesem Jahr traten unter anderem William Dazely, Nataliya Kovalova, Renate Spangler und Gabriele Rossmanith ohne Gage auf - und wurde nun bereits zum 20. Mal von Lieselotte Schwarz organisiert. Für ihre ehrenamtliche Tätigkeit über zwei Jahrzehnte bekam Schwarz, die auch den ebenfalls für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe stattfindenden Charity-Ball Papillon betreut, viel Applaus.

 

[Foto:] Joachim Friedrich mit Renate Spingler, Nataliya Kovalova, Opernintendantin Simone Young, Gabriele Rossmanith

 

[Quelle:] Welt Hamburg, Ausgabe 15.02.2010

09.03.2010 - MCDONALD'S - Spende für einen guten Zweck

Auch wenn die Blutspendenaktion bei McDonald's Heimfeld und Neugraben im Dezember nur einen Gewinn von 300 Euro erzielte, so wurden diese noch einmal um 200 Euro aufgestockt,, um der Deutschen Muskelschwundhilfe Gutes zu tun.

 

Wer sich ehrenamtlich zugunsten der Muskelschwundhilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl, die sich seit Jahren für die Hilfe einsetzt, werden möchte, nimmt Kontakt auf mit André Golke (Erster Vorsitzender): Telefon 01 62/6 65 70 86, sowie mit Andreas Kaiser (Zweiter Vorsitzender): 0172/40 116 86.

 

[Quelle:] Harburger Anzeigen und Nachrichten, Ausgabe 05.02.2010

11.02.2010 - Wieder Schlemmen für den guten Zweck


Fuhlsbüttel (cw) - Es ist in-zwischen gute Tradition: Ein Spendenscheck über 2.000 Euro ging beim „Schlemmerabend” im Edeka-Markt an der Hummelsbütteler Landstraße wieder an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. Deren Vorsitzender Joachim Friedrich lobte das langjährige und beständige Engagement von Marktinhaber Wolfgang Struve (rechts, mit Filialleiter Thomas Kowalski). Gerade wenn, wie jetzt in Haiti, große Katastrophen die Aufmerksamkeit und damit auch Spendengelder auf sich zögen, sei es besonders wichtig, die Not vor Ort nicht zu vergessen. Mit der Spende bezahlt die Muskelschwundhilfe Zivildienstleistende, die Erkrankte unterstützen.

 

[Quelle:] Wochenblatt Langenhorn Fuhlsbüttel Hummelsbüttel, 27.01.2010

 

 

 

 

 

 

11.02.2010 - Simone Young und Joachim Friedrich bitten zum Benefiz-Opern-Dinner


Das Opern-Dinner mit seiner wunderbaren Musik ist für uns eine Möglichkeit, die Menschen in unserer Stadt zu bitten, uns nicht zu vergessen." Das sagt Joachim Friedrich, selbst muskelkrank, in seinem großen Engagement für muskelkranke Menschen und ihre oft große Not.

 

Seit fast drei Jahrzehnten unterstützt die Hamburgische Staatsoper die Deutsche Muskelschwund-Hilfe e. V., den Verein unter der Leitung von Hans-Joachim Friedrich, der sich vor allem durch Spenden finanziert. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten die Gäste des jährlich stattfindenden Galadinners. Unter der Schirmherrschaft der Hamburgischen Staatsoper findet die festliche Soiree in diesem Jahr am 13. Februar im Hotel Le Royal Meridien statt. Wieder sind zahlreiche Künstler des Hamburger Opernhauses mit dabei, die den glanzvollen Abend mit musikalischen Highlights aus Opern und Operetten gestalten. Einer der Stargäste wird der kanadische Countertenor David DQ Lee sein, der als „Radamisto” und „Apollo” an der Staatsoper bereits große Erfolge feierte. Alle Solisten treten ohne Gage auf, sodass der Erlös der Veranstaltung ganz der Deutschen Muskelschwund-Hilfe zugutekommt. „Ich verspreche allen Teilnehmern ein großes Erlebnis mit den Künstlerinnen und Künstlern unseres Hauses”, sagt Opernintendantin Simone Young. Geht es doch beim Opern-Dinner nicht nur um das exquisite Menü, das das Hotel Le Royal Meridien

auf die Tische zaubert, um den Kunstgenuss, sondern auch um Menschen, die so dringend auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. „Vor allem seit der Zivildienst unverantwortlich von neun Monaten auf sechs Monate gekürzt worden ist”, so Friedrich.

 

Opern-Dinner zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e. V. im Hotel Le Royal Meridien, Sonnabend, 13. Februar 2010, um 19 Uhr. Karten: 175 Euro,

Telefonnummer 041 01/3 26 14

 

 

[Foto:] Opernintendantin Simone Young und Detlef Meierjohann (r.), Direktor der Staatsoper, unterstützen seit Jahren die „wunderbare” Arbeit von Joachim Friedrich. FOTO: STAATSOPER

 

[Quelle:] Hamburger Abendblatt, Ausgabe 23.01.2010

05.02.2010 - Mc Donald's spendet 500 Euro


Unterstützung für die Deutsche Muskelschwundhilfe

 

(ak) SÜDERELBE. Auch wenn die Blutspendenaktion bei McDonalds Heimfeld und Neugraben im Dezember nur einen Gewinn von 300 Euro erzielte, so wurden diese noch einmal um 200 Euro aufgestockt, um der Deutschen Muskelschwundhilfe Gutes zu tun. „Wir danken allen, die an unserer DRK Blutspendenaktion teilgenommen haben”, sagt Inhaber Wolfgang Splitthoff von McDonalds. „Pro Blutspender gingen nämlich 5,00 Euro an den Verein und wir haben unsererseits auch noch einmal um 200 Euro aufgestockt”.

 

Die DRK-Blutspendenaktion hatte wahrhaftig nur Vorteile für die Spender: nach dem Blutspenden gab es für jeden ein gratis McMenue nach Wahl und jeder erhielt einen persönlichen Unfallhilfe- und Blutspendenpass. Ferner profitierte jeder von dem Gesundheitsscheck, da das Blut auf HIV, Hepatitis und Geschlechtskrankheiten untersucht und zudem noch der Leberwert bestimmt wurde.

 

Die Harburger Fußball-Altherrenauswahl, die sich seit vielen Jahren für die Deutsche Muskelschwundhilfe einsetzt und den Verein mit Hilfe von Spendengeldern unterstützt, hat bisher rund 80.000 Euro an die Muskelschwundhilfe und an andere Institutionen gespendet.

 

Wer sich ebenfalls ehrenamtlich zugunsten der Muskelschwundhilfe engagieren und/oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt bitte Kontakt auf mit: Andre Golke (1.Vorsitzender): 0162/665 70 86 sowie mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender): 0172/401 16 86.

 

[Foto:] Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der HA-Auswahl), Andre Golke (1. Vorsitzender der HA-Auswahl), Marco Hörmann (Spendenausschuss), Wolfgang Splitthoff (Inhaber von McDonald's Heimfeld + Neugraben) Foto: Kaiser

 

[Quelle:] Der Neue Ruf, 23.01.2010

02.02.2010 - Harburger kicken „für” die Deutsche Muskelschwundhilfe


1.600 Euro für den guten Zweck

 

HARBURG. 1.600 Euro kamen bei dem Altherren-Fußballturnier am Sonntag den 27.12.2009 zusammen, das in der Halle Kerschensteinerstraße zugunsten der „Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V.” stattfand. Beim Turnier, das von der Sparkasse Harburg-Buxtehude gesponsert wurde, traten die Harburger und Wilhelmsburger Altherrenauswahlen, BSC Neu Wulmstorf, der Bostelbeker SV FC Elias, der HTB sowie der FSV und Grün-Weiss Harburg gegeneinander an.

 

Gewonnen hat die Harburger Altherrenauswahl im Endspiel mit einem 1:0 gegen die Spielgemeinschaft aus FSV und Grün-Weiss Harburg. „Der Gewinn von 1.600 Euro ist zwar im Gegensatz zu den Vorjahren erheblich sparsamer ausgefallen, aber in erster Hinsicht steht die Freude am Spielen und das Teamgefühl an oberster Stelle”, sagt Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der Harburger Altherrenauswahl.

 

„Insgesamt haben wir bisher rund 80.000 Euro an die Muskelschwundhilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das Jahr 2010 hoffen wir auf weitere großzügige Spenden”.

 

Nähere Informationen zum Verein „Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V.” mit Klick auf www.muskelschwund.de.

 

Wer sich ebenfalls ehrenamtlich zugunsten der Muskelschwundhilfe engagieren möchte und/oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt bitte Kontakt auf mit: Andre Golke (1. Vorsitzender), 0162/665 70 86 oder mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender), 0172/401 16 86.

 

[Foto:] Turniersieger Harburger Altherrenauswahl von links: Lukas Wöllmer, Gregor Wöllmer, Andreas Kaiser, Karsten Schmidt, Marco Nordhausen, Thorsten Cornehl, Mike Stremlow, Andre Golke, Kai Bahl, Andre Kuelper

 

[Quelle:] Der neue Ruf, 16.01.2010

21.01.2010 - Anderen etwas Gutes tun - bei McDonald's


Blutspendenaktion inklusive Gratis-,,McMenue" bei McDonald's

 

Heute kann jeder zwischen von 12 bis 16 Uhr an der DRK-Blutspendenaktion bei McDonald's in der Stader Straße 256 teilnehmen. So kann man anderen Menschen Gutes tun, selbst zum Lebensretter werden und dazu noch einen Gutschein für ein „McMenue” nach Wahl erhalten.

 

„Pro Blutspender spenden wir fünf Euro an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe”, sagt Inhaber Wolfgang Splitthoff von McDonald's, der ebenfalls zusammen mit seiner Frau Angelika an der Aktion teilnehmen wird. Mithilfe einer Blutspende wird nicht nur anderen geholfen, sondern es ergeben sich auch wichtige persönliche Pluspunkte: Jeder erhält einen Unfallhilfe-und Blutspendenpass, der dazu

beiträgt, dass im Notfall entsprechende Blutkonserven schneller zur Verfügung stehen. Zusätzlich profitiert jeder von dem Gesundheitscheck, da das Blut auf HIV,

Hepatitis und Geschlechtskrankheiten untersucht wird und zusätzlich der Leberwert bestimmt wird. Wer dreimal im Jahr Blut spendet, erhält eine genaue Auswertung seiner Blutwerte. Weitere Infos unter www.blutspende.de sowie unter

08 00/1 19 49 11.

 

McDonald's Restaurants mit McCafé: Stader Str. 256, 21075 Hamburg,

Tel. 0 40/7 92 30 09. Cuxhavener Str. 382, 21149 Hamburg, Tel. 0 40/70 38 05 06, www.mcdonalds-suederelbe.de

 

[Foto:] Angelika und Wolfgang Splitthoff werden an der DRK-Blutspendenaktion teilnehmen.

 

[Quelle:] - Harburger anzeigen und Nachrichten, 18.12.2009

12.01.2010 - „Wo sich Menschen für Menschen einsetzen”


7.500-Euro-Spende für die Deutsche Muskelschwundhilfe

 

(ak) HARBURG. Joachim Friedrich, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Muskelschwundhilfe, freute sich sehr, als ihm im Restaurant Eichenhof 7.500 Euro von der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl in Form eines Schecks überreicht wurden. Die Spende kam unter anderem zusammen durch Beiträge von Sponsoren, den Mitgliedsbeiträgen der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl und dem Gewinn aus der Tombola auf dem Sommerfest.

 

„Ich bin sehr dankbar dafür, dass es noch Menschen gibt, die sich in ihrer Freizeit für andere Menschen mit körperlichen Behinderungen einsetzen”, sagt Joachim Friedrich, der sich im Zeichen des Pflegenotstandes über jeden Spendenbeitrag freut. ,.Mit diesem Beitrag können wir einen Muskelkranken 13 Monate lang pflegen", so Friedrich, der um die Reduzierung von Pflegepersonal weiß. Aufgrund der leichten bis schweren Behinderung ist der pflegerische Aufwand dieser Menschen mit neuromuskulären Erkrankungen immens hoch und bedarf einer umfangreichen Betreuung.

 

Nähere Informationen zum Verein „Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V, gerne mit Klick auf www.muskelschwund.de. sowie telefonisch unter (040) 32 32 31-0. Wer sich ebenfalls ehrenamtlich zugunsten der Muskelschwundhilfe engagieren möchte und/oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt bitte Kontakt auf mit: André Golke (1.Vorsitzender): 0162 / 6657086 oder mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender): 0172/401 16 86.

 

[Foto:] Gerd Jobmann (Schatzmeister), Marco Hörmann (Spendenausschuss), v./inks: André Golke, (1. Vorsitzender), Andreas Kaiser(2. Vorsitzender der Harburger Fußball-Altherren Auswahl) Joachim Friedrich (Vorsitzender der Deutschen Muskelschwundhilfe) Foto: e

 

[Quelle:] Der Neue Ruf - Die Zeitung zum Wochenende, Ausgabe 28.11.2009

12.01.2010 - 7.500 Euro gespendet


Fußball-Altherren-Auswahl unterstützt Muskelschwundhilfe

 

OLAF ZIMMERMANN, HARBURG

 

Mit vielerlei Aktionen engagiert sich die Harburger Fußball-Altherren Auswahl seit Jahren für wohltätige Zwecke. Durch Beiträge von Sponsoren, Mitgliedsbeiträgen und dem Tombola-Erlös vom Sommerfest waren 7.500 Euro zusammengekommen, die jetzt an die Deutsche Muskelschwundhilfe übergeben würden.

 

„Ich bin sehr dankbar dafür, dass es noch Menschen gibt, die sich in ihrer Freizeit für andere Menschen mit körperlichen Behinderungen einsetzen”, sagte Joachim Friedrich (Vorstand Muskelschwundhilfe), der sich im Zeichen des Pflegenotstandes über jeden Spendenbeitrag freut. „Mit diesem Beitrag können wir einen Muskelkranken 13 Monate lang pflegen”, so Friedrich. Aufgrund der teilweise schweren Behinderung ist der pflegerische Aufwand dieser neuro-muskulär Erkrankten immens hoch.

 

Nähere Informationen zum Verein „Deutsche Muskelschwund-Hilfe” gibt es im Internet unter. www.muskelschwund.de. sowie telefonisch unter '32 32 31-0. Wer sich ehrenamtlich für die Muskelschwundhilfe engagieren möchte und/oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl wer-den möchte, kann Kontakt mit Andre Golke (Erster Vorsitzender, 0162/665 70 86) sowie Andreas Kaiser (Zweiter Vorsitzender, 0172/401 16 86) aufnehmen.

 

[Foto:] Spendenübergabe an die Muskelschwundhilfe: Gerd Jobmann (Schatzmeister), Marco Hörmann (Spendenausschuss) sowie Andre Golke, (1. Vorsitzender), Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl), Joachim Friedrich (Deutsche Muskelschwundhilfe, 2.v.r.) (v.l.). Foto: pr

 

[Quelle:] Wochenblatt Harburg, Ausgabe 25.11.2009

27.11.2009 - Vicky Leandros singt für einen guten Zweck


VICKY LEANDROS

 

Sind ihr die Fans nicht mehr gut genug?

Für Privatauftritte ist sie gut bei Stimme, aber ihre Tournee hat sie abgesagt

 

 

Schon zum zweiten Mal wurde ihre Deutschland-Tournee verschoben! Erst sollte Vicky Leandros' (57) „Möge der Himmel"-Tour im März nachgeholt werden. Nun müssen sich ihre Fans sogar bis Herbst 2010 gedulden. Sie selbst entschuldigte sich „von ganzem Herzen für die Unannehmlichkeiten”. Offizieller Grund: Vicky arbeitet an einem neuen, internationalen Album. Ihr Publikum zeigte zunächst Verständnis.

 

Nun überraschte die schöne Sängerin doch mit einem spontanen Konzert. Beim traditionsreichen „Ball Papillon” im Hotel Hafen Hamburg begeisterte sie mit ihren Hits 140 erlesene Gäste. Seltsam! Für Privatauftritte ist sie gut bei Stimme, aber ihre Tournee hat sie abgesagt. Da stellt sich natürlich die Frage, ob ihr die Fans nicht mehr gut genug sind? Ihre unzähligen Bewunderer, die ihr seit Jahren treu sind, hatten nämlich reichlich wenig von Vickys umjubelten Auftritt vor der High Society. Wieso hat sie das bloß getan?

 

Fürs Mini-Konzerte reiste sie aus Athen an

 

Ganz einfach: für einen guten Zweck! Der Ball war eine Charity-Veranstaltung, um für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe Gutes zu tun. Die seit Jahren engagierte Schirmherrin und Gastgeberin Elisabeth Fürstin von Bismarck hatte ihre Freundin Vicky gebeten, aufzutreten. Und für den guten Zweck ließ sich die Sängerin gerne dazu überreden.

 

Sie sang mehr als eine halbe Stunde lang Chansons auf Englisch, Deutsch und Französisch sowie griechische Volkslieder. Die Ballgäste waren aus,dem Häuschen, brachten es letztendlich auf die ansehnliche Spendensumme von 30000 Euro.

„Ich freue mich, dass so viele Leute gekommen sind und trotz der Krise gespendet haben”, freute sich die Gastgeberin. Und sicherlich hat auch Vicky Leandros' grandioses Mini-Konzert dazu beigetragen. Sie war für diesen Auftritt extra aus Athen angereist. „Ich habe dort mein neues Album mit Xavier Naidoo auf Griechisch eingesungen”, verriet sie. Ein Lichtblick! Sieht es doch ganz so aus, als hätte sie doch noch ein Herz für ihre vielen Fans...

 

[Quelle:] Die neue Frau, Ausgabe 18.11.2009 / Nr. 48/2009

26.11.2009 - Volltreffer für den guten Zweck

Weihnachtsmarkt mit Torwandschießen

 

Harburg (co). Torwandschießen für einen guten Zweck - das bietet der gemeinnützige Verein Harburger Fußball-Altherrenauswahl von 2001 „Muskelschwund” e.V. wieder auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Harburger Rathaus an. Mannschaften aus Wirtschaft, Politik, Behörden und Familien sind zur Teilnahme am - nicht ganz ernst gemeinten - Wettkampf um die fünfte Harburger Torwandmeisterschaft eingeladen. Er findet am Freitag, 11. Dezember, statt. Beginn: 16.30 Uhr. Das Startgeld beträgt 50 Euro pro Mannschaft ä vier Teilnehmer (weiblich/ männlich).

Die Einnahmen werden zu 100 Prozent als Spende an die Muskelschwundhilfe weitergegeben. Für jeden Teilnehmer wird es eine Urkunde geben. Die Platzierten erhalten kleine Preise.

 

Ein Team, das den Harburger Weihnachtsmarktbummel mit einer guten Tat, viel Spaß und ein bisschen Sport verbinden möchte, sollte sich bei Marco Hörmann anmelden, entweder unter der Telefonnummer 01 78/3 03 42 06 oder per Fax unter 0 40/7 67 37 40.

 

Anmeldeschluss für die beliebte Freiluft-Gaudi ist Freitag, 4. Dezember. Das Startgeld kann vor Ort bezahlt werden.

 

Harburger Anzeigen und Nachrichten, Ausgabe 20.11.2009

19.11.2009 - Engagement für den Ball Papillon


Leute @ cellesche-zeitung.de

 

Brigitte Friedrichs (links) Engagement hat sich gelohnt. Beim traditionellen „28. Ballpavillon” in Hamburg, den die Cellerin in diesem Jahr auf Anfrage der Schirmherrin Elisabeth Fürstin von Bismarck (Mitte) zum ersten Mal mit organisierte, kamen rund 30000 Euro für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe zusammen. Ein Highlight der Veranstaltung: Der Auftritt von Sängerin Vicky Leandros (rechts). cz

 

[Quelle:] Cellesche Zeitung

 

 

 

 

12.11.2009 - LEUTE von Welt - Ball der Schmetterlinge





„Es war einer der schönsten Bälle, der erst um halb fünf zu Ende ging, und trotz der schwierigen Zeiten haben wir einen Erlös von 25 000 Euro, mit denen wir den Pflegedienst unterstützen können", freute sich der Vorsitzende der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e. V. Joachim W. A.Friedrich. Zum ersten Mal fand der traditionsreiche „28. Ball Papillon” im Hotel Hafen Hamburg statt. Die 120 Gäste waren fasziniert vom Blick über den Hafen, den Lichtern des Doms und der City. Die seit Jahren engagierte Schirmherrin Elisabeth Fürstin von Bismarck wies in ihrer eindringlichen, direkten Rede darauf hin, dass es eine Katastrophe für die Kranken sei, wenn der Zivildienst in Zukunft nur sechs Monate dauern würde. Außerdem konnte die Fürstin ihre Freundin Vicky Leandros für einen Auftritt gewinnen. Und aus zwei, drei Songs wurde nach dem Dessert ein halbstündiges, bejubeltes Super-Konzert. Auch Alexander von Oswald und Ole Soul sorgten mit Band für beste Stimmung. Fantastisch war auch DAS! –Moderator Hinnerk Baumgarten, der direkt nach seiner Sendung für Marek Erhardt als Moderator des Abends einsprang. Erhardt musste kurzfristig wegen einer Kehlkopfentzündung absagen.

 

[Foto 1:] Stargast Vicky Leandros, Schirmherrin Elisabeth Fürstin von Bismarck und Joachim W. A. Friedrich, Vorstand Deutsche MuskelschwundHilfe e. V.

 

[Foto 2:] Marietta Andreae, Dietlinde und Erik Santer, BMW-Chef Hamburg

 

[Foto 3:] Tamara Kitain und Ehemann Rainer Schöndube, Honorarkonsul Belgien

 

[Foto 4:] Ferdinand Fürst von Bismarck mit Schwiegertochter Samantha und Sohn Gregor Graf von Bismarck

 

[Quelle: ] Die Welt, 09.11.2009

09.11.2009 - Ball Papillon: Familienabend mit griechischer Musik



Von Genevieve Wood

 

Es ist wie ein Treffen unter Freunden. Ein Küsschen hier, ein Küsschen da und Umarmungen für die Gastgeberin Elisabeth Fürstin von Bismarck. Zum Wohltätigkeitsball Papillon kommen sie alle wieder am ersten Sonnabend im November zusammen. Um Gutes zu tun für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. Aber auch, um ausgiebig zu tanzen. Bis morgens um 4.30 Uhr ging die Party, die zum ersten Mal seit 28 Jahren im Hotel Hafen Hamburg gefeiert wurde. „Es ist ein Muss für uns alle, die gesund sind, jeden Tag dafür dankbar zu sein”, stand auf der Einladungskarte. Klar, dass die Gesundheit an erster Stelle steht. Aber wofür sind die Ballgäste noch dankbar? Die Fürstin dafür, „dass so viele Leute gekommen sind und trotz der Krise spenden”. Sie hatte aus dem Ball ein kleines Familientreffen gemacht: Ehemann Ferdinand war da, Sohn Gregor mit Frau Samantha, und Neffe Alexander von Oswald machte mit seiner Band Musik. Die 140 Gäste brachten es auf eine Spende von 30 000 Euro. Der Ball fand übrigens nicht wie sonst im Hotel Le Royal Meridien statt, weil Meridien-Direktor Andreas Kirsch als Gast geladen war.

Joachim Friedrich (Deutsche Muskelschwundhilfe): „Ich bin dankbar dafür, dass ich Menschen helfen kann, die in Not sind.” Friedrich ist seit seinem siebten Lebensjahr an Muskelschwund erkrankt und auf den Rollstuhl angewiesen. Er übte auch Kritik: „Dass die Regierung die Zivildienstzeit auf sechs Monate verkürzt, heißt, Menschen im Stich zu lassen.” Extra aus Athen angereist war Sängerin Vicky Leandros. „Ich habe dort mein neues Album mit Xavier Naidoo auf Griechisch eingesungen.” Sie sang mehr als eine halbe Stunde lang Chansons auf Englisch, Deutsch und Französisch sowie griechische Volkslieder.

Außerdem gesehen: Schauspielerin Anja Schüte mit Freundin Sabine Naehring, die betonte: „Wir sind gute Freundinnen, sehr, sehr gute Freundinnen”, PR-Dame Marietta Andreae, BMW-Niederlassungsleiter Erik Santer, Bernd Wehmeyer (HSV-Manager) und Belgiens Honorarkonsul Rainer Schöndube.

 

[Foto 1:] Joachim Friedrich und seine Bekannte Gabriela Krüger.

[Foto 2:] Gastgeberin Elisabeth Fürstin von Bismarck (links) und Vicky Leandros. FOTOS JÜGEN JOOST

 

[Quelle:] Hamburger Abendblatt, 09.11.2009

04.11.2009 - NAMEN

Diesmal also feuerrot! Elisabeth Fürstin von Bismarck wird beim Ball Papillon zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe ein Abendkleid von Gerda Gregor in diesem auffallenden Ton tragen. Der Ball wird am 7. November zum ersten Mal im Hotel Hafen Hamburg gefeiert. Ihr Kommen haben Marek Erhardt und Vicky Leandros zugesagt. (born)

 

[Quelle:] Hamburger Abendblatt, Ausgabe 30.10.2009

04.11.2009 - Robe für eine Nacht


Auf ihrem Wohltätigkeitsball Papillon trägt Elisabeth Fürstin von Bismarck traditionell ein Kleid von Mode-Grande-Dame Gerda Gregor. Auch die Robe für das diesjährige Tanzvergnügen, das am 7. November im Hotel Hafen Hamburg stattfindet, suchte sich die Fürstin gestern bei Gregor am Neuen Wall aus. Sie entschied sich für einen roten Traum aus Jersey mit passendem Cape und Federhut, doch die Freude an dem aufeinander abgestimmten Ensemble wird nicht lange währen: Die Fürstin wird das Kleid nur einmal tragen, denn wie in den vergangenen sieben Jahren wird das Outfit der Gastgeberin auch zu den Tombolagewinnen zählen. Der Erlös (eine Karte kostet in diesem Jahr 230 Euro) ist wieder für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe von Joachim Friedrich bestimmt.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt am Sonntag in zwei Wochen unter anderem Sängerin Vicky Leandros.

 

[Foto:] Elisabeth Fürstin von Bismarck probiert ihr Ballkleid bei Gerda Gregor an

 

[Quelle:] Welt Hamburg, Ausgabe 29.10.2009

04.11.2009 - Fürstin lädt zum „Ball Papillon”

Hamburg - Fürstin Elisabeth von Bismarck lädt zum „Ball Papillon” zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe von Joachim W. A. Friedrich. Tickets (230 Euro inklusive Menü und Getränke) für den Ball im Hotel „Hafen Hamburg” gibt es unter Tel. 32 32 31 14.

 

[Quelle:] Bild Hamburg, Ausgabe 28.10.2009

 

19.10.2009 - Fürstin setzt auf Ehrenamt


Frauen-Union will Engagement fördern

 

Friedrichsruh (ru). Das Thema Ehrenamt wird von den Politikern auf Bundes- genau wie auf Kreisebene immer wieder ins Gespräch gebracht. Die Mitglieder der Frauen-Union (FU) im Kreis Herzogtum Lauenburg widmen sich dem Thema jetzt mit einer ganzen Reihe von Informationsveranstaltungen.

 

„Wir möchten die Frauen ansprechen und erreichen, dass sie etwas bewegen”, fasste Christine von Klass, Vorsitzende der FU, zusammen. „Wir wollen zeigen, dass ehrenamtliche Arbeit Spaß macht und man etwas bewirken kann.” Sowohl die Gründe für das jeweilige Engagement als auch die einzelnen Hilfsprojekte sollen in den verschiedenen Veranstaltungen vorgestellt werden. Den Auftakt machte ein Themenabend über die Deutsche Muskelschwund Hilfe e.V. Auf Einladung von Christine von Klass informierte Fürstin Elisabeth von Bismarck, prominente Schirmherrin des Vereins, über ihre langjährige Arbeit.

 

Es war ein Zufall, der die Fürstin vor 25 Jahren in Kontakt mit der Deutschen Muskelschwund Hilfe brachte. Joachim W. A. Friedrich (72), Gründer und Vorstandsmitglied des Vereins und seit seiner Kindheit von der Krankheit betroffen, kam zu einem Besuch in den Schmetterlingsgarten. „Ich hatte Angst, dass er mit seinem Rollstuhl nicht genügend Platz hat auf den Wegen”, erinnert sich die Fürstin. Sie kamen ins Gespräch und Elisabeth von Bismarck stellte fest, dass der Schmetterling das Symbol des Vereins ist - für die Gründerin des Schmetterlingsgarten in Friedrichsruh ein bedeutungsvoller Zufall. Aus dieser Begegnung ist eine langjährige Freundschaft entstanden. Die Fürstin informierte sich genau über die unheilbare Krankheit, von der deutschlandweit rund 300 000 Menschen betroffen sind.

 

Sie übernahm die Schirmherrschaft für den Verein und hat mit Joachim Friedrich den „Ball Papillon” ins Leben gerufen, der am 7. November im Hotel Hafen Hamburg zum mittlerweile 28. Mal gefeiert wird. Der Gala-Abend ist in jedem Jahr Auftakt zur Ballsaison im Herbst und gleichzeitig wichtiges Wohltätigkeitsfest für den Verein.

 

Die Damen der Frauen-Union nutzen die Gelegenheit zu einem regen Austausch über das Thema. Christine von Klass freute sich über den gelungenen Auftakt der Veranstaltungsreihe. Weitere Abende zu den Themen „Möllner Tafel” und „kids home, Schwarzenbek” sind geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

[Foto:]

Fürstin Elisabeth von Bismarck (Ii.), Schirmherrin der Deutschen Muskelschwundhilfe, und Christine von Klass, Vorsitzende der Frauen-Union im Kreis Herzogtum Lauenburg. Foto: Rutke

 

[Quelle:] Bergedorfer Zeitung, vom 06.10.2009

08.10.2009 - CDU-Frauen bei der Fürstin

fra. FRIEDRICHSRUH – Frauen im Ehrenamt – unter diesem Titel startet eine neue Veranstaltungsreihe der Frauen Union der CDU im Kreis Herzogtum Lauenburg. Den Auftakt macht ein Besuch bei der Schirmherrin der Deutschen Muskelschwundhilfe e.V., Fürstin Elisabeth von Bismarck. Treffpunkt ist am Donnerstag, 24. September, um 18.30 Uhr im Cafe Vanessa im Garten der Schmetterlinge in Friedrichsruh. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte telefonische Anmeldung unter 040/ 72545839 bei Christine von Klass oder per E-Mail bei Cvon-Klass@t-online.de.

Für einen kleinen sommerlichen Empfang werden 5 Euro Unkostenbeitrag erbeten.

 

[Quelle:] Bille Wochenblatt, 23.09.2009

05.10.2009 - 300 000 Euro gespendet


Hintergrund der Powerplay-Party

 

ACHIM. Aus einer verrückten Idee wurde nach sieben Jahren toller Aktivitäten 1999 ein Verein. So oder so ähnlich lässt sich die Entwicklung der Powerplay-Aktionen in Achim zugunsten muskelkranker Menschen beschreiben.

Powerplay – der als gemeinnützig und mildtätig anerkannte Verein verfügt heute über rund 130 Mitglieder. Vorrangiges Ziel der Powerplayer ist es, Menschen für das Thema Muskelschwund zu sensibilisieren und so manchen Euro zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe (DMH) zu sammeln. Der 1. Vorsitzende Sascha Erbacher: „Wir konnten bis jetzt rund 300 000 Euro für den guten Zweck zur Verfügung stellen”.

Die Sympathien sind den ehrenamtlich aktiven Powerplayern in den vergangenen Jahren nur so zugeflogen. Kein Wunder, bei den Veranstaltungen steht der Spaß im Mittelpunkt. Dies, gepaart mit dem wohltätigen Zweck, brachte die überwältigende Hilfe zustande.

„Getreu dem Motto, unsere Besucher sollen ihre Muskeln für diejenigen spielen lassen, die ihre Muskeln oft nicht einmal mehr zu einem Lächeln einsetzen können, sind wir bemüht, keine Langeweile aufkommen zu lassen”, so Erbacher. Tobias Baeßmann: „Mit den Geldern fördern wir unter anderem die Therapiestudie an der Weserberglandklinik in Höxter”. Hier finanzieren die Powerplayer die Unterbringung der Eltern, die ihre Kinder begleiten und statten die Kinder mit Spielsachen aus.

Es sind mehr als 30 verschiedene Formen der grausamen Krankheit Muskelschwund (Muskeldystrophie) bekannt. Die Symptome der Krankheit können heute zwar mehr oder weniger erfolgreich behandelt werden, Muskelschwund ist jedoch nicht heilbar und verläuft bei vielen Formen nach jahre- oder jahrzehntelanger Dauer letztlich tödlich, je nach Form auch schon in jungen Jahren. In jedem Fall ist eine stetig zunehmende Beeinträchtigung der Lebensqualität zu erwarten.

 

[Foto:] Von Anfang an dabei: Sascha Erbacher lädt wieder einmal zur beliebten Powerplay-Party in die Lahofhalle ein. Diese Veranstaltung zugunsten muskelkranker Menschen war in der Vergangenheit immer gut besucht.

 

[Quelle:] Achimer Kreisblatt, vom 26. 09.2009

11.09.2009 - Kicken für Kampf gegen Muskelschwund


Powerplay-Verein veranstaltet wieder Hallenfußballturnier und Riesendisco / Schon 300 000 Euro Erlös gestiftet

 

Von Christian Butt

 

Achim. Die Mitglieder des Powerplay-Vereins haben sich viel vorgenommen. Am Sonnabend, 3. Oktober, laden sie zu einem Hallen-Fußballturnier ein. Anschließend kann auf der größten Disconacht der Stadt gefeiert werden. Der Veranstaltungserlös wird für den Kampf gegen die tückische Krankheit Muskelschwund verwendet.

 

In den vergangenen zehn Jahren konnte Powerplay rund 300000 Euro für den guten Zweck zur Verfügung stellen. Darauf weist der erste Vorsitzende Sascha Erbacher hin. „Die Sympathien sind den Powerplayern oft nur so zugeflogen. Kein Wunder, bei den Veranstaltungen steht der Spaß und die Freude der Besucher im Mittelpunkt. Dies gepaart mit dem wohltätigen Zweck brachte die überwältigende Hilfe zustande”, so Sascha Erbacher.

Den Auftakt des sogenannten Fun-Weekends bildet das Turnier in den Sporthallen des Achimer Schulzentrums. „Getreu unserer Idee, dass unsere Besucher ihre Muskeln für diejenigen spielen lassen sollen, die ihre Muskeln oft nicht einmal mehr zu einem Lächeln einsetzen können, findet nachmittags unser zwölftes Powerplay-Fußballturnier statt”, sagt Sascha Erbacher. Teilnehmen können alle Freizeit-, Theken-, Betriebs- und Straßenmannschaften aus der Region. Jedes Team zahlt ein Startgeld von 50 Euro in den Spendentopf. Als Turnierdirektor fungiert wieder Knut Holthusen, der ab sofort Anmeldungen unter der Rufnummer 04202/ 82098 entgegen nimmt.

Die Fun-Night findet zum zehnten Mal in Folge in der Badener Lahof-Sporthalle statt. Wie gewohnt gibt es Musik von der zehnköpfigen Top-40-Band „Free Steps” aus Vechta, die bis in den frühen Morgen spielen wird. In den Pausen legen zwei professionelle Discjockeys auf. 50 ehrenamtliche Helfer übernehmen die Bewirtung der Gäste. Bei den Aufbauarbeiten bekommt Power-play Unterstützung von den Freiwilligen Feuerwehrleuten aus Baden. Diese werden nicht nur dabei helfen, die Theken wie Hirsch- und Sektbar zu installieren, sondern werden auch den kompletten Hallenboden mit Brettern abdecken.

„Jetzt fehlen uns nur noch ein paar Spender, die uns zum Beispiel mit einem Fass Bier unter die Arme greifen”, hofft der erste Vorsitzende auf weitere Unterstützung von Privatpersonen und Sponsoren. Für den pauschalen Betrag von 100 Euro für ein 50-Li ter-Fass können sich Spender an der Jubiläumsveranstaltung von Powerplay beteiligen. Spendenbescheinigungen stellt der Verein aus. Weitere Informationen dazu gibt es bei Sascha Erbacher unter der Rufnummer 042 02 /52 16 86.

Wer sich beteiligen möchte, kann sich bei Tobias Baeßmann unter der Telefonnummer 042 02/ 1579 melden.

 

[Quelle:] Weser Kurier, vom 11.09.2009

 

[Foto:] Bei der Fun-Night verwandelt sich die Badener Lahofhalle in den größten Tanztempel der Region. Bei der letzten Veranstaltung tanzten zirka 1500 Besucher bis in die frühen Morgenstunden. CHB.FOTO: BUTT

05.09.2009 - Sportliches Engagement zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe


HARBURG. Bei Sonne satt und sportlichem Einsatz zeigten nicht nur die 8 Fußballmannschaften der E-Jugend, was sie an Kickertalent zu bieten hatten. Auf dem Sommerfest, das auf dem Sportplatz in der "Schaarfsche Schlucht" zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe statt fand, ging es auf allen Ebenen spielerisch zu - und das mit großem Einsatz und entsprechendem Gewinn: Zinn 4.000 Euro wurden aus den Einnahmen der Tombola sowie aus dem Verkauf von Speisen und Getränken eingenommen, die unter anderem an die Deutsche Muskelschwundhilfe gespendet werden.

 

Mehr oder weniger überrascht und natürlich gut gelaunt. zeigte sich Stephan Oelke, der eine HSV-Dauerkarte für die kommende Saison gewonnen hat und die ihm offiziell seitens des Hauptsponsors „Kreissparkasse Harburg-Buxtehude” sowie der beiden Vorsitzenden der Harburger Altherrenauswahl/Muskelschwund e.V. überreicht wurde. „Jeder hat auf dem Fest eine Kleinigkeit gewonnen”, sagt Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der Deutschen Muskelschwundhilfe. So wurden auch zahlreiche Gutscheine bekannter Harburger Locations, wie z.B. von MC Donalds, Bolero, Leuchtturm, Rodizio, Krox und Blockhouse verteilt. Des Weiteren wurden 10 Fußbälle von Sport Sander, Eintrittskarten vom Wildpark Schwarze Berge, vom Cinemaxx Harburg sowie Gutscheine von HandyWelt verlost.

Übrigens: Wer gerne Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte und/oder auf weiteren Events zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe mithelfen möchte, der melde sich bitte bei: André Golke, 1. Vorsitzender, unter Telefon 0162 / 665 70 86 oder bei Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender, unter (0172) 401 16 86.

 

[Foto:] (v.l.n.r.) André Golke, 1. Vorsitzender, Harb. Altherrenauswahl / Muskelschwund e.V., Bernd Meyer, Leiter Baukompetenz Center Immobilieninvestor Sparkasse Harburg-Buxtehude, HSV.Dauerkartengewinner Stephan Oelke, Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender, Harb. Altherrenauswahl / Muskelschwund e.V. Foto: ein

 

[Quelle:] Der Neue Ruf, vom 05.09.2009

11.08.2009 - Papillon-Ball findet doch statt


Der bekannte Wohltätigkeitsball Papillon von Elisabeth Fürstin von Bismarck findet nun doch statt. Nach Gerüchten um die 28. Ausgabe des Tanzvergnügens, das alljährlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe von Joachim Friedrich am ersten Sonnabend im November die Hamburger Ballsaison eröffnet, steht nun fest: Der Ball lebt weiter und zieht um ins Hotel Hafen Hamburg. Der Neffe der Fürstin, Alexander von Oswald, wird mit seiner Band für musikalische Unterhaltung sorgen und als Ehrengast hat sich Sängerin Vicky Leandros angekündigt. „Sie wird an meinem Tisch sitzen und auch ein Ständchen bringen”, so die Fürstin. Joachim Friedrich, Gründer der Muskelschwundhilfe und selbst Betroffener, hatte aus gesundheitlichen Gründen absagen wollen und die Planung des Balls eingestellt. „Wir lassen uns nicht unterkriegen und machen Joachim Friedrich Mut, wo wir können”, so die Fürstin.

 

[Foto: ] Fürstin von Bismarck mit Joachim Friedrich

 

[Quelle: ] Die Welt, 11.08.2009

01.08.2009 - Abschlag für den guten Zweck

Landhaus Scherrer bat zum Jubiläums-Golfturnier

In 20 Jahren über 100.000 Euro zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V.

 

Ein kleines Jubiläum feierte in diesem Jahr das Charity-Golfturnier vom Sterne-Restaurant „Landhaus Scherrer”: Bereits zum 20. Mal wurde es zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. (DMH) auf dem Flottbeker Golfplatz veranstaltet Ehrensache, dass unter den 80 Golfern auch der DMH- Kuratoriums-vorsitzende war: Fußball-Legende Uwe Seeler. Nach jeweils sechs Löchern passierte man das Bewirtungszelt, um sich bei den Gastgebern Emmi Scherrer und Heinz Wehmann Stärkung für die nächsten Schwünge zu holen. Der Tag klang aus mit einem Festabend inklusive Gala-Menü im Landhaus Scherrer. Am Ende konnte der Erlös der diesjährigen Veranstaltung in Form eines Schecks in Höhe von 7400 Euro an die Muskelschwund-Hilfe übergeben werden. Emmi Scherrer: „Im Laufe der zwanzig Jahre haben wir insgesamt über 100.000 Euro Spenden zusammenbekommen!”

 

[Quelle: ] Das Gasthaus Hamburg, 01.08.2009

01.08.2009 - Abschlag für guten Zweck

LANDHAUS SCHERRER

Abschlag für guten Zweck

 

Bereits zum 20. Mal stand auf dem Groß Flottbeker Golfplatz das Turnier des Hauses Scherrer auf dem Programm. Mit dabei Fußball-Legende Uwe Seeler, Heinz Wehmann und Emmi Scherrer. In 20 Jahren gingen über 100.000 Euro an die Deutsche Muskelschwundhilfe.

 

[Quelle: ] Hamburger Klönschnack, Ausgabe 01.08.2009

27.07.2009 - Miriam fährt auf bunte Smarties ab




15-jährige Muskelschwund-Patientin ist beim großen Konvoi der kleinen Autos dabei

 

Von Ingo Schmitz

 

Höxter (WB). Miriam Sachs mag Fantasy Bücher, Pop Sängerin Lady Gaga und hat auch schon einen Berufswunsch: "Ich will Grafik-Designerin werden." Die selbstbewusste 15-Jährige ist seit ihrem vierten Lebensjahr an Muskeldystrophie (Muskelschwund) erkrankt. Am Samstag war sie beim Smart-Tag dabei.

 

Rekord: 160 Smart-Fahrer sind aus ganz Deutschland nach Höxter gekommen. Teilgenommen hat auch das WESTFALEN-BLATT, das in einem Smart-Cabrio in dem Konvoi für die Patienten der Weserberglandklinik mitgefahren ist. Für die muskelschwundkranken Ferienkinder der Klinik ist der Smart-Tag etwas ganz besonderes, wie WBK-Geschäftsführer Oleg Giese sagt.

 

Organisator Thomas Beineke vom gleichnamigen Mercedes-Autohaus ist überwältigt von der großen Resonanz der fünften Sternfahrt der kleinen Autos. "So viele Teilnehmer hatten wir noch nie", sagt er, und gibt dann das Startzeichen für den kilometerlangen Auto-Korso. Die pfiffigen Stadtflitzer schlängeln sich erst durch die Innenstadt und dann die Grüne Mühle hinauf. An der Klinik werden sie schon sehnsüchtig erwartet: Die 90 Ferienkinder der WBK sind aufgeregt. Gleich geht es los!

 

Miriam Sachs fährt im WESTFALEN BLATT-Auto mit. "Die Jungs haben sich schon gestern gestritten, wer in den Roadstern mit fahren darf. Mir gefällt das Cabrio aber auch", sagt sie, nachdem ihre Mutter Susanne (44) das Mädchen aus dem Rollstuhl auf den Beifahrersitz gehoben hat. Miriam wirkt zerbrechlich: Sie ist 1,60 Meter groß und wiegt 24 Kilogramm. "Ich soll unbedingt zunehmen, sagt die junge Dame und lächelt. Doch das Essen fällt ihr schwer. Von der Erkrankung sind auch die Kaumuskeln betroffen. Sie mag es, wenn man sie offen zu ihrer Krankheit befragt. Ich kann es nicht haben, wenn man mich nur anschaut. Ich erkläre gerne, was mit mir los ist, sagt die lebensfrohe Schülerin, die das Gymnasium in Petershagen besucht.

 

Begleitet von einem Hupkonzert geht es los. 55 Kilometer liegen vor den Teilnehmern der Ausfahrt. Während der Konvoi an Corvey vorbeifährt, erzählt Miriam: »Mein Arzt ist vor drei Jahren nach Paris in die Forschung gegangen. Dort hat man bei mir vor einem halben Jahr das Gen gefunden, das die Krankheit verursacht. Einmal im Jahr fahre ich zur Untersuchung nach Frankreich. Das ist schön, man kann sich die Stadt anschauen."

 

Die 15-Jährige weiß: "Man kann nichts gegen den Gendefekt machen. Man weiß auch nicht, wie schnell die Krankheit voranschreitet." In der WBK fühlt sich Miriam wohl: "Wir verstehen uns gut, und die Ausstattung des Hauses ist toll. Ich bekomme Wasser-, Elektro-, Atem- und Ergotherapie und nehme an der Krankengymnastik teil. Besonders gut gefallen mir die Massagen. Das entspannt die Muskeln schön."

 

Weiter geht es nach Bevern und von dort aus wieder zurück nach Höxter. Unterwegs genießt Miriam die malerische Landschaft und die Tatsache, dass zahlreiche Passanten am Wegesrand stehen und den Insassen der Smarts zuwinken. Nach anderthalb Stunden ist das Ziel erreicht: In der General-Weber-Kaserne in Höxter wird Kindern und Smart-Fahrern ein herzlicher Empfang bereitet. Miriam freut sich: "Das war ein tolles Erlebnis."

 

Jeder Junge Patient erhält vom Smart-Club Deutschland ein Überraschungsgeschenk: ein hochwertiges Musik- und Video-Abspielgerät. Auch Thomas Beineke ist zufrieden: Die Ausfahrt hat reibungslos geklappt. Er betont: "Der Smart-Tag lässt nicht nur die Kinderherzen höher schlagen. Auch für die Fahrer ist es ein tolles Erlebnis, die Kinder mitzunehmen."

 

Die nachahmenswerte Aktion schweißt die Fan-Gemeinde der Smart-Fahrer zusammen: Die Sternfahrt hat sich deutschlandweit zum größten Treffpunkt für Smart-Fans entwickelt.

 

DAS PROGRAMM

Neben dem Smart-Club Hamburg und dem Autohaus Beineke hat am Samstag auch die Bundeswehr in Höxter ein Programm für die Kinder geboten. Die erste und zweite Kompanie des ABC-Abwehrbataillons 7 stellten ihr militärisches Gerät vor. Dazu gehörten der neue Dekontaminations-Lastwagen, ein mobiler Gefechtsstand und der Transportpanzer Fuchs. Im Anschluss haben sich die Kinder mit ihren Eitern beim Sommerfest der WBK vergnügt

 

 

[Foto 1:] Miriam Sachs (15) freut sich darauf, nach einem Gesundheitscheck mit 17 Jahren den Führerschein machen zu dürfen. Sie träumt von einem Porsche. Aber auch die kleinen Smart-Flitzer haben es ihr angetan. Ihr Lieblingsauto der Ausfahrt ist dieser sportliche Zweisitzer mit Effektlack. Fotos: Ingo Schmutz

 

[Foto 2:] Miriam Sachs ist bei der Ausfahrt bei WESTFALEN-BLATT-Redaktionsleiter Ingo Schmitz im Smart-Cabrio mitgefahren. "Danke" haben die Jugendlichen den Smart-Fahrern mit einem weißen Stein gesagt.

 

[Foto 3:] Auch die Polizei fährt Smart: Der Holzmindener Polizeichef Uwe Lange hat in einem Auto des Landeskriminalamtes teilgenommen.

 

[Quelle: ] WESTFALEN-BLATT, 27.07.2009

27.07.2009 - 138 bunte "Smarties" und viele strahlende Kinderaugen




Fünfte Smart-Sternfahrt begeistert nicht nur die (Bei)-Fahrer

 

Höxter (cst). Verwundert rieb sich am Sonnabendmorgen mancher Autofahrer die Augen. Auf der anderen Straßenseite kam ihm ein nicht enden wollender Autokorso mit dem Kleinwagen Smart in allen Formen und Farben entgegen. Bereits zum fünften Mal trafen sich die Smart-Fans aus der ganzen Republik in Höxter, um gemeinsam über ihr Lieblingsauto zu fachsimpeln und ganz nebenbei auch etwas Gutes zu tun. In vielen Autos saßen Kinder, die an Muskelschwund erkrankt sind. Mit der Ausfahrt durchs Weserbergland stand für die Kids das absolute Highlight im Ferienprogramm der Asklepios Weserberglandklinik an. Pünktlich zum Start der 138 bunten Autos ließ sich auch die Sonne blicken, das Strahlen in den Kinderaugen konnte sie allerdings nicht übertreffen.

 

[Foto 1:] Höxter. David nahm Platz im Polizei-Smart von Uwe Lange und führte das Feld der Flitzer an. Fotos: cst

 

[Foto 2:] Höxter. Ein nicht enden wollender Konvoi schlängelte sich vorbei an Corvey Richtung Holzminden.

[Foto 3:] Höxter. Sie sorgten gemeinsam für einen tollen Tag für die kranken Kinder: Von links Oberstleutnant Göbel, Oleg Giese, Thomas Beineke und lngo Volkmann auf dem Gelände der Kaserne.

 

,,Es ist inzwischen eine schöne Tradition geworden, dass sich alle Smartfahrer hier treffen". so der Geschäftsführer der Weserberglandklinik, Oleg Giese. Im Rahmen des Ferienprogramms der Klinik, einst ins Leben gerufen vom Smart Club Hamburg, sorge der Ausflug mit den bunten Flitzern für Kurzweil unter den Kindern. Der iunge David hatte an diesem Tag sicherlich den aufregendsten Beifahrersitz erwischt. Er durfte im Polizei Smart von Holzmindens Polizeichef Uwe Lange Platz nehmen.

 

Große Augen auch bei allen anderen Kindern. Der elfiährige Ufuk, aufgrund seiner Erkrankung sonst an den Rollstuhl gefesselt, nahm Platz in der rassigen Sportediton, dem Smart Roadster, und genoss die Fahrt durch die Hügel des Weserbergland sichtlich. Hupend und winkend ging es über Corvev. Holzminden, Bevern und Reileifzen, vorbei an vielen Zuschauern am Straßenrand. zum Gelände der Bundeswehr in Höxter.

 

Dort konnten Fahrer und Kinder den riesigen Bundeswehrfahrzeugen einmal ganz nah sein. Für Oberstleutnant Göbel war es eine Selbstverständlichkeit, die Türen der General-Weber-Kaserne zu öffnen: ,,Wann hat man schon mal die Gelegenheit, in eine Kaserne zu kommien, um sich alles anzuschauen?" Neben einer Stärkung und vielen Geschenken für die Kinder konnten die Fahrer durch die langen Reihen der geparkten Autos schlendern, um sich mit Gleichgesinnten über Tipps und Neuerungen auszutauschen.

Viel Aufmerksamkeit erregte der Feuerwehr-Smart aus Warendorf, der mit Blaulicht und Martinshorn die Kinder magisch anzog. Ein paar Meter weiter sah man eine knallig orangefarbene Ausgabe des Flitzers,-die mit der Werksauslieferung nicht mehr viel gemeinsam hatte.

Neue Felgen und Veränderungen an der Karosserie konnte ein anderer Smart zwar nicht aufweisen, dafür aber ein liebevoll gestaltetes Armaturenbrett. Im Modellformat schlängelte sich der Konvoi auf einer kleinen Straße durch die Anzeigen und Belüftungsausgängen des Mobils. Auch Höxters stellvertretende Bürgermeisterin Heide Schleip verriet, dass sie seit Ostern dieses Jahres glückliche Besitzerin eines Smarts sei.

 

Nach dem Event zeigten sich alle Organisatoren und Teilnehmer zufrieden. Vor allem die ausgetüftelte Route durchs Weserbergland gefiel den Fahrern.

 

Wir hatten keine größeren Pannen und der Konvoi blieb bis auf kleine Ausnahmen immer zusammen. Nur bei einem Smart streikte der Anlasser und musste an Ort und Stelle wieder fitgemacht werden", so Autohaus-Chef Thomas Beineke. Auch Ingo Volkmann vom Smart Club Hamburg war begeistert. ,,Laut Internet ist dieses eines der herausragenden Smart-Treffen in ganz Deutschland, und wie ich finde zu recht!

 

Viele neue Erfahrungen und neue Freundschaften sind aus dem Tag entstanden, der mit einer weiteren Ausfahrt über Ovenhausen und Ottbergen endete. Das Schönste war für alle Fahrer jedoch die Gewissheit, mit ihrem Ausflug, die schlimme Krankheit der Kinder für ein paar Stunden vergessen gemacht zu haben.

 

[Quelle: ] Täglicher Anzeiger - Kreis Holzminden, 27. Juli 2009

25.07.2009 - 5. smart Sternfahrt 2009 für die Kinder der WBK in Höxter


Für die Kinder der Weserbergland-Klinik in Höxter

 

5. smart Sternfahrt 2009

 

Höxter. Wie „bunte Perlen an einer kilometerlangen Schnur” rollen heute wieder smarts durch das Weserbergland, lassen Kinderherzen höher schlagen und schmücken später die Ferien-Erinnerungen. Um 10 Uhr startet die nun schon fünfte smart-Ausfahrt mit den kleinen Patienten der Asklepios Weserbergland-Klinik in Höxter.

 

Für den fröhlichen Ausflug kommen smart-Fahrer aus ganz Deutschland an die Weser – sie machen etwa die Hälfte des Konvois aus. Die andere Hälfte stammte bislang immer aus unserer Region. Dieses Engagement ist für die Kinder, deren Eltern und auch das Klinik-Personal ein sehr schönes Signal.

 

Die Idee zur smart-Ausfahrt mit den an Muskelschwund erkrankten Kindern wurde Anfang 2005 vom smart-club-Hamburg und der Deutschen Muskelschwundhilfe e. V. geboren, und in Zusammenarbeit mit dem Autohaus Beineke Höxter/Holzminden und der Weserbergland-Klinik organisiert. Die Zahl der kleinen Passagiere hat sich seither fast verdreifacht. Viele Kinder legen ihren wochenlangen Klinikaufenthalt in den Sommerferien inzwischen so, dass sie auf jeden Fall am smart-Wochenende in Höxter sind.

23.07.2009 - Die Smarts rollen wieder


Fahrer aus ganz Deutschland starten mit jungen Patienten zur Ausfahrt

 

Höxter. Wie „bunte Perlen an einer kilometerlangen Schnur” werden am Wochenende wieder Smarts durch das Weserbergland rollen, Kinderherzen höher schlagen lassen und später die Ferien-Erinnerungen schmücken. Am Samstag, 25. Juli, startet die fünfte smart-Ausfahrt mit den jungen Patienten der Weserbergland-Klinik. Etwa 100 Fahrer aus ganz Deutschland nehmen daran teil, damit alle Kinder einen Mitfahrplatz erhalten. In der Klinik warten etwa 80 Kinder sowie 20 Geschwister- Kinder oder Begleitpersonen darauf, mitgenommen zu werden.

Die Idee zur smart-Ausfahrt mit den an Muskelschwund erkrankten Kindern wurde Anfang 2005 vom Smart-Club-Hamburg und der Deutschen Muskelschwundhilfe geboren. Die Zahl der kleinen Passagiere hat sich seither fast verdreifacht. Viele Kinder legen ihren wochenlangen Klinikaufenthalt in den Sommerferien inzwischen so, dass sie auf jeden Fall am „smart-Wochenende” in Höxter sind.

 

Das Programm:

Samstag, 25. lull: 9 Uhr, Treffen der Smart-Konvoi-Teilnehmer am Sport- und Campingplatz Höxter; 10 Uhr Begrüßung der Ferienkinder und Einsteigen in die Smarts an der Weserbergland-Klinik; 11 Uhr, Start für den Smart-Konvoi durch das Weserbergland mit den Kindern, gegen 13 Uhr Gemeinsames Mittagessen an einem Überraschungs-Ort in Höxter - Ausklang der Ausfahrt mit den Kindern. Gegen 15.30 Uhr kleine Smart-Ausfahrt (ohne Kinder).

 

Sonntag, 26. Juli: 10 Uhr, Smart-Frühschoppen des Smart-Clubs-Hamburg auf der Tonenburg.

 

[Foto: ] Der Konvoi ist unterwegs: Eine schier endlose Smart-Schlange kommt hier über die Weserbrücke in die Stadt gefahren, um die Kinder an der Weserberglandklinik zur Ausfahrt abzuholen. Foto: JANINA HELD

 

[Quelle: ] Neue Westfälische

16.07.2009 - Kleine Patienten freuen sich auf großen Konvoi



Smart-Fahrer nehmen Muskelschwund-Kinder an Bord

 

Von Ingo S c h m i t z

 

H ö x t e r (WB). Für die kleinen Muskelschwund-Patienten aus ganz Deutschland gibt es in den Sommerferien nur ein Ziel: die Weserberglandklinik in Höxter. Bei einem speziellen Therapieprogramm erhalten die Jungen und Mädchen Linderung.

 

[Foto 1:] Für die jungen Patienten, die derzeit ihre Sommerferien in der Weserberglandklinik in Höxter verbringen und dort therapiert werden, wird ein buntes Unterhaltungsprogramm geboten. Vor wenigen Tagen haben sie die Polizei in Höxter besucht. Mit dabei waren die Betreuer Nils und Jonathan sowie (vorn, von links) Vera, Anna, Felix, Paul, Benett, Karl Heinz, Tobias, Aleyna, Simon, Patrick, Alexander, Andreas und im Auto Thade und Hattab sowie die Polizisten Wolfgang Steinwachs und Uwe Bartolles.

Foto: Ann-Kathrin von Kölln

 

»Die Therapie von neuromuskulär erkrankten Patienten ist unsere Schwerpunktkompetenz. Das ist unser Alleinstellungsmerkmal in ganz Deutschland«, stellt WBK Geschäftsführer Oleg Giese fest. Das Therapieprogramm umfasst die Bereiche Neurologie, Orthopädie und Innere Medizin. Ziel ist es, dass sich die Menschen, deren Muskeln krankheitsbedingt versteifen, im Alltag wieder besser bewegen können.

 

[Foto 2:] Höhepunkt für die an Muskelschwund erkrankten Patienten ist der

alljährliche Konvoi der Smart-Fahrzeuge. In diesem Jahr startet die Ausfahrt

am 25. Juli. Es werden noch Teilnehmer gesucht. Foto: Ingo Schmitz

 

Das ganze Jahr über werden in Höxter Patienten, die an Muskelschwund leiden, behandelt. »Die Patienten kommen aus der gesamten Bundesrepublik sowie aus den Niederlanden, Österreich, Schweiz und Frankreich«, sagt Giese. Im Sommer gibt es zudem ein Spezialprogramm: Innerhalb von acht Wochen werden hier 120 Jungen und Mädchen therapiert.

 

Geboten wird dazu ein attraktives Freizeitprogramm. Zum Abschluss der Ferienaktivitäten an der WBK wird für die Muskelschwund-Patienten auch in diesem Jahr wieder ein großer Konvoi mit kleinen Autos stattfinden. In Zusammenarbeit mit dem Mercedes-Autohaus Beineke in Höxter und Holzminden sowie dem Smart-Club Hamburg ist eine Sternfahrt für Samstag, 25. Juli, geplant. Alle Besitzer von Smart-Fahrzeugen sind aufgerufen, daran teilzunehmen. Die Smart-Fahrer nehmen jeweils einen jungen Patienten der WBK mit an Bord, um dann gemeinsam in einem mehrere Kilometer langen Autokorso durch das Weserbergland zu rollen. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre wissen: Wenn die »Smarties« über die Straßen rollen, schlagen die Kinderherzen höher.

Laut Oleg Giese werden die Teilnehmer mittags Station bei der Bundeswehr in Höxter machen. Dort findet eine Geräteschau und das Essen statt. Die Anmeldungen zum Smart-Konvoi nimmt das Autohaus Beineke unter # 0 55 31/12 90 0 entgegen.

 

 

Aktuelles - Stichwort Muskelschwund

Es gibt 680 verschiedene Verlaufsformen von Muskelschwund. Überwiegend handelt es sich um Erbkrankheiten. Die Ursache ist ein genetischer Defekt im Erbgut. Dadurch wird der Stoffwechsel in der Muskelzelle erheblich beeinträchtigt. Es gibt aber auch Gendefekte, durch die die Nerven nach und nach zugrunde gehen. Dabei werden die Befehle vom Gehirn an die Muskeln nur bedingt übertragen. Je nachdem wie schnell die Leitfähigkeit der Nerven nachlässt, verkümmert die Muskulatur.

Fast alle Muskelkrankheiten sind bis heute ursächlich nicht behandelbar. Es gibt keine Medikamente – bestenfalls welche, die die Symptome angehen. Lindern lassen sich Muskelkrankheiten mit physikalischer Medizin. Hierbei steht die Bewegungstherapie im Vordergrund. Sie hilft, den negativen Krankheitsverlauf, die Progression und die Gelenkversteifung, zu verzögern. Das Zauberwort für die Zukunft heisst Gentherapie. Trotz intensiver weltweiter Forschung ist es bis heute nicht gelungen eine Therapie zu entwickeln, mit der Muskelkrankheiten geheilt werden können.

 

[Quelle: ] Westfalen-Blatt Nr. 162, LOKALES HÖXTER, Donnerstag, 16. Juli 2009

18.07.2009 - Von Weinfreuden, Charity-Golfern und Sommermusikern


Abschlag für den guten Zweck: Ein kleines Jubiläum feierte in diesem Jahr das Charity-Golfturnier vom Sterne-Restaurant Landhaus Scherrer in Hamburg. Bereits zum 20. Mal fand die Veranstaltung zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. auf dem Flottbeker Golfplatz statt. Ehrensache, dass unter den 80 Golfern auch der Kuratoriumsvorsitzende mit von der Partie war: Fußball-Legende Uwe Seeler (rechts). Nach jeweils sechs Löchern passierten die Sportler das Bewirtungszelt, um sich bei den Gastgebern Emmi Scherrer und Heinz Wehmann Stärkung für die nächsten Schwünge zu holen.

 

[Quelle:] Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Ausgabe 18.07.2009/Nr 29/2009

 

20.06.2009 - Sommerfest zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe


HSV Freikarten zu gewinnen

 

(ak) HARBURG. Für gute Stimmung am Sonntag, den 28.06.2009 auf dem Sportplatz „Schaarfsche Schlucht” in Harburg, ist gesorgt. Dabei geht es natürlich nicht nur um den sportlichen Einsatz, sondern auch darum, ein glückliches Händchen für die rotierenden Gewinne in der Tombola und am Glücksrad zu haben: hier winken nämlich sensationelle Preise unterschiedlichster Art wie LB. eine HSV-Dauerkarte für die kommende Saison, Eintrittskarten für den HSV und FC St. Pauli, eine Berlinreise für zwei Personen mit Übernachtung, gesponsert von MC Donald Heimfeld-Neugraben, sowie Gutscheine bekannter Harburger Locations vom Bolero, Leuchtturm, Rodizio, Krox und Blockhouse. Zusätzlich werden auch Eintrittskarten vom Wildpark Schwarze Berge, dem Cinemaxx Harburg sowie Gutscheine von HandyWelt verlost. Auch die Kicker unter den Besuchern können sich freuen, denn Sport Sander verlost '10 Fußbälle. Aber mehr wird vorerst nicht verraten.

Eine bunte Meile aus verschiedensten Ständen mit Wurstkreationen, Kaffee- und Kucheninseln sowie vereinzelten Kinderattraktionen wird das sportliche Engagement zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe auflockern. Hauptsponsor ist übrigens die Kreissparkasse Harburg-Buxtehude, die auch den Sparkassen-Cup ins Leben gerufen hat, um den die 10- bis 12-Jährigen bereits als erste Mannschaft am Sonntag um 10.00 Uhr spielen werden. 8 Mannschaften sind bereits für das E-Jugendturnier gemeldet. Wer Lust hat, die Jugendlichen anzufeuern, der kann sich bereits ab 9.00 Uhr auf der Festmeile bei Kaffee und Kuchen stärken. Weiter geht’s anschließend um 13.30 Uhr mit dem Altherrenturnier. Antreten werden die Harburger Fußball-Altherren-Auswahl, die Wilhelmsburger-Altherren-Auswahl. TUS Fleestedt, TV Meckelfeld und eine Mannschaft aus GW-Harburg/FSV und Team 88.

Der Gewinn des Sommerfestes geht – wie jedes Jahr – unter anderem an die Deutsche Muskelschwundhilfe. Nähere Informationen dazu sowie zur Mitgliedschaft der Harburger Fußball-AltherrenAuswahl, gerne bei André Golke (1. Vorsitzender): 0162/665 70 86 und bei Andreas Kaiser (2. Vorsitzender): 0172/401 16 86.

 

[Foto: ] Das Team um Filialleiter Erkan Citak (links) freut sich darauf, am verkaufsoffenen Sonntag die aktuellen Top-Angebote zu präsentieren. Foto: pb

 

[Quelle:] Der Neue Ruf Die Zeitung zum Wochenende, Ausgabe 20.06.2009

19.06.2009 - Fußball-Altherren engagieren sich für einen guten Zweck


Kicken und spenden

Fußball-Altherren engagieren sich für einen guten Zweck

 

Die Harburger Fußball-Altherren-Auswahl, 2001 gegründet, ist zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe auf Torjagd. „Jeder kann sich bei uns für eine gute Sache einsetzen”, sagt Andre Golke, Erster Vorsitzender des Vereins. Dabei geht es nicht nur allein um den sportlichen Einsatz, sondern auch um das Organisieren von Events zugunsten Bedürftiger. „Wir freuen uns jederzeit über neue Mitglieder, die Spaß daran haben mitzuhelfen - ob am Kuchenstand, beim Kinderschminken, für Tombola-Aktionen und beim Auf- und Abbau der Stände”, sagt Andreas Kaiser, Zweiter Vorsitzender des Vereins.

Mit ihren Aktionen konnten die „Altherren” schon viel Geld für einen guten Zweck einsetzen: Seit der Gründung im Jahre 2001 sammelten sie rund 100 000 Euro Spendengelder, die vor allem an die Deutsche Muskelschwundhilfe geflossen sind.

 

Ansprechpartner für Helfer und Sponsoren: Andre Golke unter 01 62/665 70 86 oder Andreas Kaiser unter 01 72/40 11 68.

 

[Foto:] Immer im Einsatz: Andreas Kaiser (links) und Andre Golke. Foto: ein

 

[Quelle: ] Harburger Anzeigen und Nachrichten, Ausgabe 19.06.2009

11.06.2009 - Spende vom Autohaus Voges


Tausend Euro erhielt jetzt die Deutsche Muskelschwundhilfe als Spende vom Autohaus Voges. Das Geld ist überwiegend der Erlös aus einer Tombola zum Tag der offenen Tür des Autohauses im Frühjahr. Voges-Mitarbeiter Olaf Müller (rechts) überreichte den Scheck an Erwin Otten. Otten hat sich vor einigen Jahren durch etliche Fußball-Benefiz-Aktionen zugunsten der Muskelschwundhilfe einen Namen gemacht. Kuratoriumsvorsitzender der Hilfsorganisation ist der ehemalige Nationalspieler Uwe Seeler.

 

WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

[Quelle:] Wilhelmshavener Zeitung Wilhelmshavener Presse, Ausgabe 11.06.2009

29.05.2009 - 15 000 Euro gespendet - 'Zwölf Apostel' unterstützen Muskelschwund-Hilfe


Gütersloh (GG). Diagnose Muskelschwund. Am Ende warten Pflegebedürftigkeit und Rollstuhl. Damit die Forschung und Therapiemöglichkeiten effizient vorangetrieben werden können, hat der Stammtisch »Die zwölf Apostel« 15 000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe gespendet.

Das Geld gaben Heiner Finke, Werner Stickling, Horst Lübke, Horst Schmied, Gunther Berg, Horst Sieweke, Helmut Venjakob, Sturmi Westerbarkey, Heiner Schröder, Günter Thiesbrummel und Gast-Apostel Horst Wortmann ihrem Stammtischfreund Günter Heimer, der am 2. Mai seinen 75. Geburtstag gefeiert hat. Ursprünglich wollte der seit seiner Kindheit an Muskelschwund erkrankte Günter Heimer weder Spende noch Geschenke. »Umso überraschter war ich, als mir meine Freunde einen Scheck in Höhe von 15 000 Euro für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe überreichten«, freute sich Heimer, dessen Bruder Siegfried Heimer ebenfalls seit frühester Kindheitan Muskelschwund erkrankt ist.

Muskelschwäche ist eine genetisch bedingte Erbkrankheit, die nur Männer betrifft. »Derzeit sind 800 verschiedene Formen von Muskelschwund bekannt, die aber noch immer nicht rechtzeitig erkannt werden«, erklärt Günter Heimer. Der symbolische Scheck wurde von ihm und Heiner Finke an Joachim W.A. Friedrich und Siegfried Heimer vom Vorstand der Deutschen Muskelschwund-Hilfe überreicht. Friedrich kritisierte, dass diese Krankheit kaum eine Lobby habe, weil sie eher unbekannt sei. Dies mache die Arbeit des Vereins sehr schwer, weil die Deutsche Muskelschwund-Hilfe keine Mitgliederbeiträge erhebe, sondern aus-schließlich von Spenden lebe.

 

[Foto: ] Günter Heimer, Siegfried Heimer und Heiner Finke (von links) unterstützen die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. Vorne: Joachim W.A. Friedrich im Rollstuhl. Foto: Gabriele Grund

27.05.2009 - "Zwölf Apostel" unterstützen Kampf gegen Muskelschwund


Tückische Krankheit

 

Gütersloh (din). Das Tückische an der Erbkrankheit ist, dass sie erst einige Jahre unerkannt im Köper schlummert. Muskelschwund trifft nur Jungen und bricht frühestens zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr erkennbar aus. Auch die Brüder Günter und Siegfried Heimer leiden seit ihren Kindheit an einer der 800 Varianten dieser noch wenig erforschten Erkrankung.

 

[Foto:] Mit einem symbolischen Spendenscheck: (v. 1.) Günter und Siegfried Heimer sowie Joachim W. A. Friedrich (vorn im Rollstuhl) und Heiner Finke informierten im Hotel Stadt Gütersloh über eine großzügige Spende und die Krankheit Muskelschwund. Bild: Dinkels

 

Irgendwann in der Schule hat der heute 75-jährige Günter Heimer zum ersten Mal gemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist. „Ich konnte im Turnunterricht nicht mehr richtig folgen.” Das war kurz nach dem Krieg. Ein Leben lang hat er wie sein Bruder seither gegen die Krankheit gekämpft. Sie befällt alle Muskeln und wirkt sich auf das gesamte Leben aus. Das Aufstehen und das Treppen-steigen bereiten ihm Probleme. Doch so lange wie möglich will er ein Leben ohne Rollstuhl führen, denn dorthin führt die Erkrankung unweigerlich.

Bundesweit sind laut Siegfried Heimer etwa 150 000 bis 200 000 Menschen von der Krankheit betroffen, deren Symptome erstmals im 19. Jahrhundert vom französischen Arzt Guillaume-Benjamin Duchenne in Paris beschrieben wurden. Siegfried Heimer ist zweiter Vorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe mit Sitz in Hamburg. Der Vorsitzende Joachim W. A. Friedrich hatte im vorigen Jahr Schlagzeilen gemacht, als er mit seinen Rollstuhl eine 2000 Kilometer lange Pilgerreise nach Rom antrat - in seinem Rollstuhl.

Der Hamburger Verein ist nach eigenen Angaben zurzeit die einzige Lobby, die Muskelschwund-Erkrankte in Deutschland haben. Seit seiner Gründung 1982 hat der Verein beispielsweise die Asklepius-Weserbergland-Klinik in Höxter mit 1,7 Millionen Euro aus Spendenmitteln unterstützt und dazu beigetragen, dass sie in Deutschland zu einem Zentrum der Muskelschwund-Forschung geworden ist. „Darauf sind wir sehr stolz”, sagt der Vorsitzende Friedrich.

Günter Heimer ist es zu verdanken, dass die Arbeit jetzt mit weiteren 15 000 Euro unterstützt wird. Seit 30 Jahren gehört der frühere Unternehmer (Gebr. Heimer und Heimer Concept) dem Unternehmer-Stammtisch „Die Zwölf Apostel” an. Der Name stammt noch vom früheren Treffpunkt, den Apostel-Weinstuben am Alten Kirchplatz. Als Heimer am 2. Mai 75 Jahre alt wurde, wünschte er sich ausdrücklich keine Geschenke. Stattdessen überraschten die Kameraden ihn mit einer Spende in Höhe von 15 000 Euro für die Muskelschwund-Hilfe. Mit dem Geld soll die Forschung vorangetrieben werden. Zu den „Zwölf Aposteln” gehören außer Günter Heimer noch Heiner Finke, Werner Stickling, Horst Lübke, Horst Schmied, Gunther Berg, Horst Sieweke, Helmut Venjakob, Sturmi Westerbarkey, Heiner Schröder, Günter Thiesbrummel und Gastapostel Horst Wortmann. Ein Mitglied war voriges Jahr gestorben.

Die Deutsche Muskelschwund-Hilfe berät und unterstützt Erkrankte und die Familien in ganz Deutschland. Sie beschäftigt zur-zeit 22 Zivildienstleistende und verfügt über sechs Behinderten-Fahrzeuge.

[i] Hilfe unter 040/3232310; info@muskelschwund.de; www.muskelschwund.de

 

[Quelle:] Die Glocke, Gütersloher Volkszeitung, Ausgabe 27.05.2009

30.03.2009 - Verschworener Kreis


Seit ihrer Gründung vor 27 Jahren unterstützt die Staatsoper Hamburg die Deutsche Muskelschwund-Hilfe und hat die Schirmherrschaft für das Operndinner inne. Erster Gastgeber war 1982 Christoph von Dohnányi, seinem Beispiel folgten Rolf Liebermann, Peter Ruzicka und schließlich Simone Young. Die Opernintendantin begrüßte am Sonnabend gemeinsam mit dem Gründer der Muskelschwund-Hilfe, Joachim Friedrich, 120 Gäste im Hotel „Le Royal Meridien”. Zwischen den vier Gängen sangen der deutsch-kanadische Startenor Michael Schade, der kanadische Countertenor David DQ Lee und die norwegische Sopranistin Trine W. Lund. „Nirgendwo sonst kann man die Stars so hautnah erleben, sie atmen hören und beim Dinner mit ihnen plaudern”, so Friedrich, der sich über die treue Anhängerschaft seines Wohltätigkeitsessens freute. „Auch mein Verein bekommt die Krise zu spüren, aber der Kern ist wie eine Familie.” Die Künstler treten ohne Gage auf, sodass der Erlös vollständig der Muskelschwund-Hilfe zugute kommt.

 

[Foto 1:] Operndirektor Josef Hussek und seine Frau Martina

[Foto 2:] Joachim Friedrich, Vorsitzender der Muskelschwund-Hilfe, und Simone Young, Intendantin Hamburgische Staatsoper

 

[Quelle:] Die Welt, 30.03.2009

28.02.2009 - Galadinner 23.03. - Opernstars singen für einen guten Zweck

Zu einem Galadinner lädt die Deutsche Muskelschwund-Hilfe e. V. am 28.3., 19 Uhr, ins Hotel Le Royal Meridien ein. Zahlreiche Künstler der Staatsoper Hamburg sind bei dem festlichen Abend dabei und werden ein Arsenprogramm aus Opern und Operetten präsentieren. Operintendantin Simone Young freut sich, dass die Staatsoper als Schirmherrin diese Tradition zum 27. Mal fortsetzen kann, und verspricht allen Teilnehmern ein „großes musikalisches Erlebnis”. Das Hotel sorgt für ein ausgefallenes Menü, und die Solisten treten ohne Gage auf. Der Erlös der Veranstaltung geht an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe e. V.

Karten: 165 Euro, zu bestellen unter Telefon: 04101/326 14

 

[Quelle: Hamburger Abendblatt vom 28.02.2009]

14.02.2009 - Aktuelles aus der Wirtschaft - Die Krüll-Gruppe


Die Krüll-Gruppe - seit 75 Jahren Familientradition mit sozialem Engagement!

 

Auch im Jahr des 75-jährigen Jubiläums des Hamburger Autohauses bleiben sich die Geschäftsführer Stephan und Christian Krüll mit ihrem Filialleiter Michael Schiller ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Wie sagt Michael Schiller so treffend:,,Auch in diesen schlechten Zeiten muss sich jeder darüber im Klaren sein, dass es viele Menschen gibt, die auf unsere Hilfsbereitschaft angewiesen sind und dass wir alle eine Verantwortung haben.”

Aus diesem Grund stellte die Krüll-Gruppe der DMH Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. einen nagelneuen Ford Ka als subventioniertes Leasing-Fahrzeug zur Verfügung. Als Gründer der DMH nahm der 70-jährige Joachim W.A. Friedrich den Wagen am 12. 2. 2009 entgegen. Vor 30 Jahren selbst durch Muskelschwund an den Rollstuhl gebunden, weiß er von der absoluten Notwendigkeit, beweglich zu bleiben bzw. Mobilität durch Fahrdienste etc. zu erhalten. Sei es für Einkäufe, Arztbesuche oder einfach nur für den sozialen Kontakt. Die Spendenfreudigkeit ist in den vergangenen Jahren leider stark zurückgegangen, umso wichtiger sind Unternehmen wie Krüll, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Die DMH finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und ist für jeden Beitrag dankbar. Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.muskelschwund.de.

Aber im Jubiläumsjahr gibt es bei Krüll auch tolle andere Schnäppchen. In der Zeit vom 16.—21.2.2009 findet im Krüll Volvo Zentrum in der Ruhrstraße 100 in Altona die große Aktionswoche statt. Zu der riesigen Auswahl von über 400 Gebrauchtwagen gibt es tolle Angebote. Auf alle Neu- und Jahreswagen wird die derzeitige Umweltprämie von € 2.500,—(Altwagen muss mind. 9 Jahre alt und ein Jahr auf den privaten Halter zugelassen sein) angerechnet. Dazu gibt es aber noch die eigene Entsorgungsprämie von € 2.000,— auf ALLE Gebrauchtwagen. Die Fahrzeuge sind z.T. bis zu 20% reduziert und lassen sich mit dem Sonderfinanzierungsprogramm von nur 0,9% auch noch supergünstig finanzieren. Diese Angebote gelten natürlich auch in den Standorten Bergedorf, Harburg, Wellingsbüttel und Lüneburg. Alle weiteren Informationen auch unter www.kruell.com

 

 

[Quelle:] Hamburger Morgenpost vom 14.02.2009

06.02.2009 - Abschied von Manfred Steffen





OHLSDORF - FREUNDE UND WEGGEFÄHRTEN KAMEN ZUR TRAUERFEIER

 

Abschied von Manfred Steffen

 

 

 

Das Gewölbe der Fritz-Schumacher-Kapelle auf dem Ohlsdorfer Friedhof erstrahlte im Licht zahlreicher Kerzen, von der Empore hallten Violin- und Orgelklänge. Der Sarg von Manfred Steffen - dem Schauspieler, Vorleser und Hörspielsprecher - stand inmitten eines üppigen Blumenmeeres.

 

 

 

Viele, die ihn geliebt, geschätzt und bewundert hatten, waren gekommen, um Abschied zu nehmen und um seine Frau Sigrid an diesem Tag zu begleiten: Kultursenatorin Karin von Welck, der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Freimut Duve, Schauspieler Christoph Bantzer, der frühere Leiter des Hamburger ZDF-Studios Knut Terjung und Joachim Friedrich, Vorsitzender der Deutschen Muskelschwundhilfe.

 

 

 

Wie es Steffens Wunsch gewesen war, trug Michel-Hauptpastor Alexander Röder bei der Aussegnung die typisch hanseatische Halskrause. „Manfred Steffen war ein Mensch des Spiels, der nach einem langen, bemerkenswerten Leben von uns gegangen ist”, sagte Röder in der Traueransprache. „In mehr als 240 Spielen machte er jede der von ihm gespielten Figuren zu Persönlichkeiten, die er mit seinem Charakter prägte.” Manfred Steffen habe die Menschen zum Schmunzeln und Lachen, Nachdenken und Erschrecken gebracht - und sie so zu sich selbst geführt. Eine bewegende Rede hielt auch Christoph Bantzer, der sich zuvor tief vor dem Sarg Steffens verneigt hatte. „Dem Mimen flicht die Nachwelt keinen Kranz”, zitierte er Schiller und fügte hinzu: „Wie aber, wenn der Mime selbst geflochten hat?” Steffen habe seine Faden eingezogen und daran gewirkt, dass „das Geflecht des Thalia-Theaters stark und elastisch geworden ist, sodass alle danach darauf stehen können”. Zum Abschluss der Trauerfeier ertönte die Sehnsuchtshymne „I'm sailing” - das hatte sich Steffen, der mit seiner Frau oft monatelang auf seiner Motoryacht auf der Ostsee unterwegs gewesen war, gewünscht. Viele Trauergäste haben ihre persönlichen Erinnerungen an den Verstorbenen. „Er wusste, dass ich eigentlich Schauspieler werden wollte”, bekannte etwa Freimut Duve. „Es war immer eine Freude, mit ihm zu arbeiten”, sagte Schauspieler Peter Striebeck. Und die Gründerin der Hamburger Autorenvereinigung, Rosemarie Fiedler-Winter, erinnert sich mit Freude, dass Manfred und Sigrid Steffen auf ihre Weihnachtskarten immer ein Gedicht von ihr schrieben.  (fru)

 

 

 

[Foto 1:] „Ein Feiner, älterer Herr - vornehm und bescheiden”, so würdigte Hauptpastor Röder den verstorbenen Schauspieler Manfred Steffen (t 92) bei der Trauerfeier. Das Foto neben dem blumengeschmückten Sarg erinnert an ihn. FOTOS: P. PIEL

 

 

[Foto 2:] Nahmen Abschied von einem Freund und Kollegen: Kabarettist Eberhard Möbius (I.) und Schauspieler Peter Striebeck.

 

 

[Foto 3:] Bürgerschaftspräsident Bernd Röder (I.) und Michel-Hauptpastor Alexander Röder, der die Traueransprache hielt.

 

 

[Foto 4:] Intendant Michael Lang von der Komödie Winterhuder Fährhaus und Renate Schneider vom Hamburger Abendblatt.

 

 

 

 

 

 

[Quelle:] Hamburger Abendblatt vom 06.02.2009

[Fotos:] P. Piel

07.01.2009 - Report: Caravaning mit Rollstuhl




Alpen-Überquerung

 

[Foto 1: übernommen von Deutsche Muskelschwundhilfe e.V.] Joachim W. A. Friedrich wagte die Rekordfahrt von Hamburg zur Generalaudienz beim Papst.

 

[Foto 2:] Beistand: Friedrich ist rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen.

Anlauf: Der Elektroantrieb des Rollstuhls schafft die Steigung nicht.

 

 

Auf nach Rom

Friedrich ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe. Er bewältigte die rund 2000 Kilometer lange Strecke über die Alpen nach Rom in 40 Tagen mit einem Elektrorollstuhl und wollte mit der spektakulären Aktion, die im September ihren geplanten Abschluss fand, auf den Pflegenotstand in Deutschland hinweisen - ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, Zuwendung, Solidarität, aber auch Eigenverantwortung.

 

 

[Foto 3:] Umbau: Der Spezial-S4 von Wilk wurde für die individuellen Bedürfnisse von Friedrich maßgeschneidert.

 

 

Für Friedrich waren die Alpen nicht nur ein Gebirge, das für Schlagzeilen taugt: ,,Sie stehen für mich als Symbol für die Überwindung von Schwierigkeiten." Mit diesen Problemen haben nicht nur körperbehinderte Menschen zu kämpfen: „Das betrifft alle. Auch Gesunde können nicht immer den geraden und bequemen Weg wählen.”

 

Begleitet wurde Friedrich von einem siebenköpfigen Team in drei Fahrzeugen, einem Reisemobil und zwei Caravans. Ein Wilk S4 wurde im Werk individuell für die Bedürfnisse des Pilgers umgebaut, der rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen ist. Wichtig war vor allen Dingen ein Grundriss mit ausreichend Platz für die Pflegekräfte.

 

Aber das alleine hat noch nicht gereicht, denn „wenn ein Schwerbehinderter verreist, zieht er praktisch um”. All die Gerätschaften mussten mit, wie beispielsweise eine Umsetzhilfe, um aus dem Bett in den Rollstuhl zu gelangen. Apropos: Eine konventionelle Caravanliege erfüllte natürlich nicht die spezifischen Anforderungen. Friedrich schlief in einem Krankenhausbett, das hinten quer im Heck stand.

 

Im Endeffekt hat alles funktioniert, auch der Elektrorollstuhl schaffte die Strapaze durch Wind und Wetter, meistens abseits der Hauptstraßen. Und Friedrich hat mit dem Caravan eine neue Möglichkeit der Mobilität entdeckt: „Er ist das Nonplusultra, weil ich mich auf ihn einstellen kann.” Und nebenbei hat die Reise auch noch das Interesse an Ländern und Leuten deutlich geweckt.

 

Info: www.muskelschwund.de.

 

 

[Quelle:] CARAVANING 1/09

03.01.2009 - "Alles Walzer" - die Ballsaison ist eröffnet

Es ist wieder so weit. Die Smokings (passt er noch?) und Abendroben werden aus den Schränken geholt. Denn jetzt geht sie los — die diesjährige Ballsaison. Bis in den April hinein heißt es „Alles Walzer”.

 

Den Auftakt machte bereits im November Fürstin Elisabeth von Bismarck mit ihrem „Ball Papillon” zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe.

Weiter geht es am Sonnabend, 17. Januar, wenn sich im Atlantic-Hotel alles um den Hamburger Presseball dreht, der in diesem Jahr bereits zum 60. Mal steigt. Am 31. Januar folgt der Ball der Zahnärztekammer, zeitgleich ist im CCH der 34. Theaterball der Hamburger Volksbühne mit mehr als 1000 erwarteten Gästen.

 

Am 7. Februar folgt der Ball des Steuerberaterverbandes. Traditioneller Höhepunkt und immer wieder schön ist der „Ball über den Wolken” am 14. Februar in sämtlichen Festsälen des Atlantic-Hotels. Dort ist auch am 28. Februar der 53. Juristen-Ball des Anwaltvereins. Am 28. März veranstaltet die Deutsche Lufthansa ihren „Bal de Jeunesse”. Zum krönenden Abschluss bitten Marianne und Guenter Ehnert am Sonnabend, 4. April, zu ihrem „Blauen Ball” zugunsten der Fördergemeinschaft krebskranker Kinder am UKE.  (sas)

 

 

[Quelle:] Hamburger Abendblatt vom 03.01.2009

03.01.2009 - Akrobatik aus China für Muskelschwundhilfe



[Foto1:] Botschafter der Deutschen Muskelschwundhilfe, Carlo von Tiedemann (l) mit dem Vorsitzenden der Stiftung Joachim WA. Friedrich.

 

[Foto2:] Atemberaubende Akrobatik und Körperbeherrschung: Die Damen des Circus Hebei.   Fotos: hfr

 

Chinesischer Circus Hebei eröffnete mit einer Benefizveranstaltung

 

Hamburg. Vor vollem Haus präsentierte sich der grosse Chinesische Circus Hebei bei seiner Premiere am 22. Dezember auf dem Heiligengeistfeld. Der Reinerlös des Eröffnungsabends kommt der Deutschen Muskelschwundhilfe zugute, deren Botschafter Carlo von Tiedemann und viele Gäste die Veranstaltung genossen.

 

Der starke Kontrast zwischen der Krankheit Muskelschwund, bei der die Erkrankten immer mehr an Muskelmasse verlieren und der perfekten Körperbeherrschung der Artisten machte das Besondere der Veranstaltung aus und wurde bewußt gewählt, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

 

Botschafter der Deutschen Muskelschwundhilfe Carlo von Tiedemann eröffnete die Veranstaltung und glänzte mit geographischem Wissen über die in der Nordchinesischen Ebene gelegene Provinz Hebei.

 

Mit artistischer Perfektion begeistert das Programm unter dem Titel „Himmel und Erde” von der ersten Minute an. Jonglagen mit Personen, Hüten und filigrane Turmbauten aus Menschen und Gegenständen wechseln sich ab mit akrobatischen Bestleistungen an vertikalen Stangen, rotierenden Reifen und an Seidenstrapaten in der Luft. Die Beleuchtung und Musik zaubern diese Zirkuskunst in ein fremdes Land und nehmen die Besucher mit auf die Reise.

Höhepunkt neben den artistischen Leistungen war ohne Zweifel der Turm aus Tänzerinnen und rotierenden Schirmen, der zeitweise wie eine filigrane Pflanze wirkte.

Für zwei Stunden entführt der große Chinesische Circus Hebei das Publikum von Wind und Regen auf eine Reise in das Land der Sonne. Die deutsche Muskelschwundhilfe bedankte sich and feierte einen abwechslungsreichen Abend.

 

Vorstellungen am Heiligengeistfeld finden noch bis Sonntag, 11.Januar, statt. Tickets sind täglich von 13 bis 20 Uhr an der Zircuskasse erhältlich. Telefonische Reservierungen sind unter 01 51 / 11 44 76 44 möglich.   (PR)

 

VERLOSUNG:

Das HANSE JOURNAL verlost 5x2 Karten für die Vorstellung am 8. Januar um 20 Uhr.

Postkarte (Telefonnummer nicht vergessen!) mit dem Stichwort „Circus Hebei” bis zum 6. Januar (Poststempel) an: HANSE JOURNAL, Postfach 80 03 69, 21003 Hamburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

[Quelle:] Hanse Journal vom 03.01.2009

28.12.2008 - Zirkus für den guten Zweck




[Foto1:] Joachim W. A. Friedrich, Vorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. und vier Artistinnen

 

 

[Foto2:] Konzertveranstalter Prof. Hans-Werner Funke und seine Frau Karin

 

 

Zirkus für den guten Zweck

Die Artisten des großen chinesischen Zirkus Hebei gehören zu den besten der Welt, gewinnen regelmäßig alle wichtigen Preise und zeigten ihr Können auch im Rahmen des Kulturprogramms der Olympischen Spiele. Jetzt eröffnete der Zirkus sein Gastspiel auf dem Heiligengeistfeld: Bei einer Benefizgala turnten die Mitglieder zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe von Joachim W. A. Friedrich. „Ich bin gerührt, dass ich die Veranstalter für unsere Sache gewinnen konnte”, sagt Friedrich, der auch seine Freunde Corny Littmann und Carlo von Tiedemann eingeladen hatte.

 

 

[Foto3:] Carlo von Tiedemann knuddelt einen der chinesischen Drachen

 

 

 

 

 

 

[Quelle:] Welt am Sonntag vom 28.12.2008

[Fotos:] Jürgen Joost

24.12.2008 - Chinesische Zirkuskunst





 

 

[Foto 1 und 2:] Spontan-Moderator Carlo von Tiedemann knuddelt einen der chinesischen Drachen, und Corny Littmann schützt sich vor fliegendem Porzellan

 

 

[Foto 3:] Joachim W. A. Friedrich mit vier Artistinnen

 

 

CHINESISCHE ZIRKUSKUNST

Sie fliegen durch die Luft, widersetzen sich anscheinend mühelos der Schwerkraft, jonglieren mit Schüsseln und Schirmen: Die Artisten des großen chinesischen Zirkus Hebei gehören zu den besten der Welt, gewinnen regelmäßig alle wichtigen Zirkus-Preise und zeigten ihr Können auch im Rahmen des Kulturprogramms der Olympischen Spiele. Jetzt eröffnete der Zirkus sein Gastspiel auf dem Heiligengeistfeld: Bei einer großen Benefizgala turnten die Ensemblemitglieder einen Abend lang zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe von Joachim W. A. Friedrich. „Ich bin gerührt, dass ich die Veranstalter für unsere Sache gewinnen konnte, aber am meisten freue ich mich auf die Vorstellung”, so Friedrich, der auch seine Freunde Corny Littmann und Carlo von Tiedemann eingeladen hatte. Doch Tiedemann, der die Muskelschwundhilfe seit 30 Jahren unterstützt, musste auch gleich auf der Bühne einspringen. Die Moderatorin war ausgefallen, er erledigte spontan die Begrüßung.

 

 

[Foto 4:] In bester Gesellschaft: Mercedes-Benz

 

 

[Foto 5:] Ohne Seil oder doppelten Boden: Artisten ließen den Atem stocken

 

 

 

[Quelle:] Die Welt vom 24.12.2008

[Fotos:] Jürgen Joost

 

 

18.12.2008 - St.Pauli: Zirkus lädt zur Premiere

Der große chinesische Staatszirkus Hebei aus der nordchinesisehen Provinz Hebei, die als Wiege der Weltakrobatik bezeichnet wird, gastiert ab Montag, 22. Dezember, auf dem Heiligengeistfeld. Zur Weihnachtspremiere, die zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe (DMSH) ab 20 Uhr gefeiert wird, erwarten Veranstalter Hans-Werner und Pascal Funke neben DMSH-Chef Joachim W. A. Friedrich auch zahlreiche Hamburger Prominente. (bom)

 

 

 

 

 

[Quelle:] Hamburger Abendblatt vom 18.12.2008

 

09.12.2008 - Asiatische Akrobatik für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe


Der "Große Chinesische Circus Hebei" überwintert mit seinem Programm „Himmel und Erde” auf dem Hamburger Heiligengeistfeld. Am 22. Dezember um 20 Uhr steigt eine große Weihnachtsbenefiz-Premierengala, deren Erlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten an die "Deutsche Muskelschwund Hilfe" geht. Daraufhin entführen die Artisten mit ihrem zweistündigen Programm die Hansestadt bis zum 11. Januar 2009 in die Welt der asiatischen Akrobatik. Mit ihrem Beitrag zum Kulturprogramm der Olympischen Spiele in Peking hatten die Chinesen aus der Provinz Hebei bereits unter Beweis gestellt, dass sie zu den Besten der Welt gehören. Eintrittskarten ab 18 Euro gibt es im Internet oder unter der Hotline 0 18 05/3 00 70.

 

[FOTO:] Asiatische Akrobatik

[QUELLE:] Stader Tageblatt vom 09.12.2008

 

09.12.2008 - Im Rollstuhl zum Papst


2500 km rollte er von Hamburg nach Rom: Mit seiner Tour wollte Joachim Friedrich auf den Pflegenotstand aufmerksam machen. Mit fit! hat er über seine Erlebnisse gesprochen.

 

Abenteuer Straße: „Jo” Friedrich mit seinem achtköpfigen Team im Schlepptau.

 

Als Joachim Friedrich an diesem Morgen aus dem

Fenster seines Hamburger Büros schaut, leuchten seine blauen Augen. Vor wenigen Tagen ist er von der achtwöchigen Reise im Rollstuhl zurückgekehrt, die ihn von Hamburg zu Papst Benedikt XVI. nach Rom führte. Von den Strapazen der Straße ist Friedrich nichts anzumerken. „Ich habe nie daran gedacht aufzugeben”, sagt der Vorsitzende der Deutschen Muskelschwund-Hilfe.

Der 70-jährige DAK-Kunde sitzt seit 35 Jahren im Rollstuhl. Nur zwei Finger kann er bewegen. Muskelschwund ist eine seltene Krankheit, von der bundesweit etwa 150.000 Menschen betroffen sind. Zwei Monate lebten er und sein achtköpfiges Team in Wohnwagen. Etwa 80 Kilometer pro Tag zuckelte der Konvoi voran, bei Hitze und Dauerregen. Trotzdem schwärmt Friedrich: „Ich hätte nie gedacht, dass Rollifahren so schön sein kann.” Von Feldern mit wilden Orchideen erzählt er, von flimmernder Luft und vom Duft des Waldes. Dass er einmal im Graben landete, ist für ihn eher eine lustige Episode: „Da hatte ich vor Begeisterung nicht auf den Weg geachtet.”

Vor allem aber berührten ihn die Begegnungen mit den Menschen unterwegs. In vielen Rathäusern war er zu Gast und sprach über das Thema, das ihm am Herzen liegt: den Pflegenotstand. Friedrich möchte mehr Menschen auf die Missstände in Heimen und bei der ambulanten Pflege aufmerksam machen. Und er möchte ein Pflegeheim gründen, in dem sich Angehörige und Unterstützer ehrenamtlich engagieren. Spendengelder sammelt er beim „Ball Papillon”, zu dem die Muskelschwund-Hilfe einmal im Jahr nach Hamburg einlädt.

Joachim Friedrich mag es nicht nur, unterwegs zu sein. Er kommt auch gerne an. Die Generalaudienz beim Papst wird er so bald nicht vergessen. 6.000 Menschenaus aller Welt haben sich auf dem Peters-platz versammelt. Joachim Friedrich sitzt in der ersten Reihe. Kinder singen, der Papst steht vor ihm, zum Greifen nah. Er nennt die Muskelschwund-Hilfe. Dann schaut ihm das Oberhaupt der katholischen Kirche in die Augen. „Er hat mich sehr bewusst wahrgenommen”, sagt Friedrich.

Seine Erlebnisse will er jetzt in einem Buch veröffentlichen. Und er denkt schon wieder an eine nächste Tour. Wohin die ihn führen soll, ist noch ungewiss.

Die DAK unterstützt die Veröffentlichung des Buchs. Weitere Infos: Deutsche Muskel-

schwund-Hilfe e.V., Telefon: 040-32 32 31-0, www.muskelschwund.de

 

[Quelle:] DAK-Magazin fit!, Ausgabe 1/2009

 

Alle Einträge ...

Alle Einträge, auch ältere, finden sie in einer druckbaren Einzelansicht in unserem Archiv


 

Seite drucken