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Massage und Wärmetherapie

© Weserbergland Klinik Höxter

Durch die Erkrankung entstandene Muskelverhärtungen können mit Erfahrung und Feingefühl durch klassische manuelle Massagen reduziert bzw. behoben werden. Dabei ist aber immer zu berücksichtigen, dass die Muskulatur durch die Muskeldystrophie sehr dehnungsempfindlich ist.

Bei Bedarf verordnet der Arzt spezielle Massagetechniken, die vermehrt auf die Gelenk- und Bindegewebsstrukturen Einfluss nehmen.

Hilfreich können auch Ganzkörperüberwärmungsbäder sein, die den Muskelstoffwechsel anregen und eventuell durch Fehlhaltung bedingte Muskelverspannungen lockern.