Testament

Irgendwann trifft es jeden von uns. Für den einen ist es eine Erlösung, einen anderen trifft es völlig unerwartet und “viel zu früh“.

Sich rechtzeitig Gedanken zu machen, was nach dem Tode mit den Hinterlassenschaften geschehen soll, schafft Klarheit und Sicherheit und kann für die Familie ein wichtiges Signal setzen.

Gelegentlich werden wir von Menschen in ihrem Testament ­bedacht. Meist sind es Menschen, die selbst von Muskelschwund betroffen sind und die wir lange Zeit betreut haben. Auf diese Weise zeigen uns die Betroffenen ihre Wertschätzung und geben uns durch ihre Hinterlassenschaft die Möglichkeit, auch anderen Menschen mit Muskelschwund zu helfen 

Gemeinnützige Organisationen wie die Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V. sind grundsätzlich von der Erbschaftsteuer befreit. Das bedeutet: 100 Prozent ihrer Hinterlassenschaft an uns kommt auch tatsächlich bei uns an.