Selbsthilfegruppen

Eine Selbsthilfegruppe. Ist das was für mich?

Die Skepsis, einer Selbsthilfegruppe beizutreten, ist oft groß. Was erwartet mich dort? Wie reagieren die Anwesenden auf mich? Wie viel muss ich von mir preisgeben? Werde ich mich in der Gruppe wohlfühlen?

Bei den Treffen unserer Selbsthilfegruppen ist kein Therapeut anwesend, der Sie analysieren und therapieren will. Es sind einfach nur Menschen, die genau wie Sie durch die Erkrankung vor einer großen Herausforderung stehen. Wie Sie haben diese Menschen gute Tage voller Zuversicht und weniger gute Tage voller Zweifel und Ängste.

In diesen Gruppen können Sie alles sagen, Sie können aber auch einfach nur zuhören. Es sind offene Gespräche in entspannter Atmosphäre, die sich einfach ergeben. "Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Lifter XY?" oder "Wie bereite ich mich auf einen Besuch des MDK vor?" "Wie erklärt ihr eurem Kind, warum es nicht so gut laufen kann?" Solche Fragen kommen immer wieder vor und jeder kann von den Antworten der anderen Teilnehmer profitieren.

Derzeit bieten wir in Hamburg zwei Selbsthilfegruppen an.

Müttertreffen (Für Mütter, deren Kind an Muskelschwund erkrankt ist)

Betroffenen-Gruppe (Für selbst von Muskelschwund Betroffene)

Daniela Flesch, die Koordinatorin und Leiterin unserer Selbsthilfegruppen, beantwortet gerne vorab alle Ihre Fragen. 

Kontakt/Anmeldung
Daniela Flesch
Koordinatorin/Leiterin der Selbsthilfegruppen
Tel.: (040) 32 32 310
flesch(at)muskelschwund(dot)de

Hier können Sie sich unsere Übersicht als pdf runterladen.

Hier können Sie sich den Flyer unserer Selbsthilfegruppen als pdf runterladen.

Neue Kontakte knüpfen, auch ohne Gruppe

Wenn Sie kein Interesse an unseren Gruppen haben und trotzdem neue Kontakte suchen, dann schauen Sie doch gerne mal in unsere Rubrik "Gleichgesinnte gesucht". Dort finden Sie Anzeigen von Muskelkranken, die Kontakte, meist zu Betroffenen mit dem selben Krankheitsbild, suchen.